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SUMMARY:Das Stein!Tal „... macht neugierig“
DESCRIPTION:Unter diesem Motto steht der Lange Tag der Stadtnatur 2026. Unsere Führungen finden statt am \n\n\n\n\nSamstag\, 30. Mai 2026\, um 15 Uhr und\n\n\n\nSonntag\, 31. Mai 2026\, um 10 Uhr.\n\n\n\n\n\n\nLernen Sie bei dieser Führung ein vielfältiges und spannendes Gelände kennen. Erleben Sie den Wandel von der seinerzeit (1871) für die Berliner Stadtbahn so wichtigen „Charlottenburger Lokomotivstation“ zu einer heute so wichtigen\, innerstädtischen Stadt-Brache nahe der City-West. Informieren Sie sich über die neuesten Bemühungen 2026\, dieses ökologisch (eingriffsfrei gewachsene Stadtbrache) und klimatisch (Kaltluftschneise) wichtige Gebiet für die City-West\, den Tiergarten bis hin zur City-Ost zu schützen\, zu erhalten und den Berlinerinnen\, Berlinern sowie deren Gäste erlebnisreich zugänglich zu machen. Erfahren Sie\, wie wir alte Industriegebäudeteile unter Denkmalschutz stellen lassen wollen; überzeugen Sie sich von deren Zustand und erfahren Sie\, wie wir einen Naturschonenden Rundgang über einen aufgeständerten Weg planen. \n\n\n\nSie erleben: \n  \n\n\n\n\nsehr seltene\, geschützte und an dieser Position in der Flora-BB erfasste Pflanzen (Asplenium ruta-muraria oder auch Mauer-Streifenfarn);\n\n\n\nnach allen Regeln der Kleingärtner geschaffene Stadtgärten mit Blumen\, Obst\, Gemüse und gepflegtem Rasen;\n\n\n\nmühselig angelegte Totholzhecken als Lebensraum für zahlreiche Tierarten wie Insekten\, Spinnen\, aber auch Vögel\, Fledermäuse\, Igel\, Haselmäuse u.a.;\n\n\n\nein Pionierwald-Biotop mit biodiverser Flora und Fauna\, mit zum Teil romantischen Sichtfängen: Hopfen und wilder Wein als Ranken in Bäumen\, mit Efeu überwucherte\, tote Baumstämme\, ein Dach aus rauschelnden Blättern;\n\n\n\neine seit über 80 Jahren vom Menschen nahezu unberührte Stadtbrache;\n\n\n\nfast 150 Jahre alte Industrieruinen der 1882 eröffneten „Charlottenburger Lokomotivstation“\, nebst Gleisen\, Weichen\, Prellböcken und sogar noch einem alten Hektometerstein\,\n\n\n\neinen Besuch beim Imker mit Besichtigung eines Bienenstockes und der Möglichkeit\, den hier gewonnenen Honig direkt vor Ort zu erwerben.\n\n\n\n\nDiese Vielfalt am Westkreuz wird schon in wenigen Jahren so nicht mehr zu sehen sein. Der im Juni 2025 bereits abgeschlossene Abriss der den Kleingartenbereich am Rande des nördlichen Teils überquerenden „Ringbahnbrücke der A100“\, der anstehende Umbau des „Autobahndreiecks Funkturm“ sowie große Planungen für die Zeit danach („Vision 2040+“) mit einem mächtigen Wohnkomplex\, dem „Stadteingang West“\, zerstören den nördlichen Teil in seiner jetzigen Form mit den Kleingärten. \n\n\n\nEntscheidungsunmut der Politik hingegen zerstört die Existenz des südlichen Teils mit dem so wertvollen Gebiet einer unberührt gewachsenen Stadtbrache (dem sog. „Stein!Tal“). \n\n\n\nWir erläutern nicht nur die Geschichte des Ortes\, sondern gehen zugleich auch aktuellen Fragen nach: \n\n\n\n\nWie kam es zur Entstehung dieses so wichtigen\, naturnahen Bereiches mitten in Berlin?\n\n\n\nBleibt die wichtige Klima- und Luftschneise für die City-West über den Tiergarten hinaus bis zur City-Ost und weiter nach Pankow erhalten?\n\n\n\nWird es hier auch künftig noch eine Chance für den Arten- und Naturschutz\, für Kleingärten und urban gardening\, für Spaziergänge in der Natur\, Spiel\, Sport und Naherholung geben?\n\n\n\nWie lässt sich der Anschluss des derzeit noch reinen Umsteigebahnhofs „Westkreuz“ an die Wohngebiete um den Lietzensee im Nordosten (Dernburgstraße\, Rönnestraße)\, zur Holtzendorffstraße im Osten und nach Halensee im Süden (Heilbronner Straße\, Ringbahnstraße) mit geringen Eingriffen in die Natur schonend gestalten? Dazu läuft jetzt gerade ein umstrittenes Planfeststellungsverfahren\, zu dem wir Einspruch eingelegt haben.\n\n\n\n\nDiese Punkte sind wichtig\, da in unmittelbarer Nähe in den nächsten Jahrzehnten ein mächtiger Wohnkomplex neu entstehen wird. \n\n\n\nDer umstrittene Anschluss des derzeit noch reinen Umsteigebahnhofs „Westkreuz“ an die Wohngebiete um den Lietzensee nach Norden (Dernburgstraße\, Rönnestraße)\, zur Holtzendorffstraße im Osten und nach Halensee im Süden sowie die damit verbundenen Eingriffe in die Natur und den Naturschutz werden eine Rolle spielen. Dabei werden wir auch der Frage nachgehen\, ob die jetzt nur noch eine\, von vor einigen Jahren noch insgesamt vier geplanten Zuwegungen\, ausreichend ist. \n\n\n\nLernen Sie bei dieser Führung ein vielfältiges und spannendes Gelände kennen\, informieren Sie sich über laufende Planungen und unsere Bemühungen\, fast 150 Jahre alte Industriegebäudeteile (Ruinen) unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Überzeugen Sie sich von deren Zustand und erfahren Sie\, wie wir einen die Natur schonenden Rundgang auf einem aufgeständerten Weg planen. \n\n\n\nHinweise:\n\n\n\nIch habe Ihnen hier auf unserer Webseite einige Tipps für die Anreise und Heimfahrt zusammen gestellt\, sowohl zu Fuß\, für öffentliche Verkehrsmittel\, Fahrrad/Pedelec/E-Bike als auch mit dem eigenen PKW. Die Führung ist NICHT barrierefrei möglich und daher für geh beeinträchtigte Personen NICHT geeignet. \nDie Teilnahme an der Führung erfolgt auf eigene Gefahr. \nFür den „Langen Tag der Stadtnatur“ benötigen Sie vorab ein Ticket des Veranstalters zum Preis von 5\,00 Euro (ermäßigt 2\,00 Euro). Die Tickets erhalten Sie ab April 2026 direkt bei der „Stiftung Naturschutz Berlin“. \nWir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich. Die Vergabe der Geräte erfolgt am Veranstaltungstag in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf. \nBitte melden Sie sich dafür unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen oder Nickname oder einem Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa. / So.) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an. Gern können Sie mir auch eine eMail JavaScript is required mit obigen Angaben senden. \nFür Rückfragen stehe ich Ihnen gern selbst JavaScript is required zur Verfügung. [Auch am Veranstaltungstag!] \n\n\n\nZum Abschluss eine Bitte:\n\n\n\nWir suchen ständig Interessierte und gern auch Mitarbeitende\, die uns bei den mehrmals im Jahr stattfindenden Führungen (wie dieser) oder aber auch gern darüber hinaus zum Beispiel beim Aufbau neuer sowie Erhalt und Pflege bestehender Projekte hier im WestkreuzPark! unterstützen. Wenn Sie sich dadurch angesprochen fühlen und uns helfen möchten\, nutzen Sie bitte für die Kontaktaufnahme eine der oben angegebene Telefonnummer und hinterlassen dort Informationen\, damit ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen kann. \n\n\n\nIch freue mich\, Sie persönlich bei unserer Führung begrüßen zu dürfen. D. Petereit
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SUMMARY:Baukollegium zum Messeturm
DESCRIPTION:u.a. Messeturm im Projekt Stadteingang West \n\n\n\nBerlins größtes Bordell soll dem höchsten Wolkenkratzer der Stadt weichen: Die Betreiber des „Artemis“ neben der Stadtautobahn in Halensee wollen dort einen mehr als 200 Meter hohen „Messeturm Berlin“ bauen. Für das Bordell sind neue Standorte im Gespräch. Darüber habe ich exklusiv auf T+ berichtet. \n\nDas Hochhaus würde sogar den Estrel Tower überragen\, der zurzeit in Neukölln entsteht und 176 Meter misst. Am 23. Februar berät das von Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt geleitete Baukollegium Berlin über die neuen Ideen. \nDas Bauvorhaben wird als „Impulsprojekt“ für den Stadteingang West beworben. Dieses Wohn- und Gewerbequartier plant das Land Berlin auf dem einstigen Güterbahnhof Grunewald. Rundum liegen das Messegelände am Funkturm\, das Ex-Kongresszentrum ICC sowie die S-Bahnhöfe Westkreuz und Grunewald. \nEin „Messeturm“ könnte dazu passen. Wie sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung positioniert\, bleibt jedoch mindestens bis zur Sitzung des Baukollegiums offen. Ich wage die Prognose\, dass es eine grundsätzliche Zustimmung\, aber Kritik an der Bauhöhe geben dürfte. \n  \n\n \n\n\nCay Dobberke\, TSP 13.02.2026 Newsletter CW\n\n\n\n  \nIn der 112. Sitzung des Baukollegiums am 23. Februar 2026 werden Vorhaben im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf vorgestellt und beraten. Das Vorhaben zum Stadtquartier Sophie-Charlotten-Straße 4\, 4a-d und die zwei Hochhausvorhaben an der Halenseestraße werden gemäß dem Hochhausleitbild hinsichtlich einer gesamtstädtischen Betrachtung zur Standortwahl beraten. \nDer öffentliche Teil der Sitzung findet von 15:15 – 17:40 Uhr statt. Eine Teilnahme vor Ort in den Räumlichkeiten der Senatsverwaltung ist möglich. Bitte melden Sie sich dafür bis zum 19.02.25 14:00 Uhr über die E-Mail-Adresse JavaScript is required an\, da das Sitzplatzkontingent begrenzt ist. \n  \nDie Sitzung wird zusätzlich als Livestream auf dem Youtube-Kanal der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen übertragen: https://www.youtube.com/@senstadtberlin/streams
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SUMMARY:Ein deutscher Platz. Die Ballade vom Stutti
DESCRIPTION:Am Stuttgarter Platz in Charlottenburg spielt sich die ganze deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts ab: Babylon Berlin\, Schwarzmarkt und Fluchtort für die Verlorenen des Krieges\, Rotlichtviertel\, Keimzelle der Studentenbewegung\, in den 80er-Jahren auch Underground. \nMichael Angele hat mit Zeitzeug:innen gesprochen und Archive besucht\, auch das unter dem Dach der Villa Oppenheim. Sein Buch „Ein deutscher Platz“ (dtv 2025) geht den Geschichten und den schillernden Figuren des Stutti nach\, erzählt vom „Babalu“ und den Dreharbeiten der „Halbstarken“ mit Karin Baal und Horst Buchholz. Den „Elefant“ führte lange der KZ-Überlebende Leo Fischmann\, und Rainer Langhans zieht in eine große Altbauwohnung ein. An diesem Platz kommen die großen politischen und kulturellen Strömungen Deutschlands zusammen. \nTeilnahme kostenfrei. Begrenzte Teilnehmendenzahl. Die Anmeldung ist erwünscht unter der Tel. 030-90 29 24 106 oder E-Mail museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de…
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SUMMARY:Treffen zur Liegenschaftspolitik
DESCRIPTION:Zur Veranstaltung … \nDie Initiative WestkreuzPark! war bereits 2019 eingeladen und unterstützt die Forderungen zur Liegenschaftspolitik.
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SUMMARY:„Verwaltung Goes Kiez“ – Informationsveranstaltung zur bezirklichen Stadt- und sozialen Infrastrukturplanung
DESCRIPTION:Zur Veranstaltung … \n  \n 
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SUMMARY:A100 Infoveranstaltung der DEGES zum Neubau der Ringbahnbrücke
DESCRIPTION:Zur Veranstaltung\,\,\, \nVeranstaltungsort: Technische Universität Berlin\, Horst-Wagon-Saal (H1012)\, Hauptgebäude\, 1. OG\, Straße des 17. Juni 135\, 10263 Berlin
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DESCRIPTION:Live Übertragung \nhttps://www.parlament-berlin.de/termine/detail/5593 \ns.a. 71.sitzung: \nhttps://www.alex-berlin.de/videos/2096173-71.-plenarsitzung-aus-dem-agh-berlin-%7C-mehr-b%C3%A4ume-f%C3%BCr-berlin \nhttps://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/06/berlin-baum-entschei-baumentscheid-initiative-klimawandel-wetterextreme.html \nhttps://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/09/abgeordnetenhaus-berlin-baeume-volksentscheid.html \nhttps://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/10/berlin-baumentscheid-vorschlag-initiative-cdu-spd-verzichten-auf-gesetz.html \nhttps://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/10/cdu-spd-koalition-berlin-uebernimmt-gesetzentwurf-volksinitiative-baumentscheid.html \nhttps://www.rbb24.de/content/rbb/r24/politik/beitrag/2025/11/berlin-abgeordnetenhaus-baumentscheid-sondersitzung-stadtbaeume.html
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2025 am Sonntag
DESCRIPTION:In diesem Jahr steht in Berlin über allem das Motto: \n„Denkmalpflege. MehrWert für Berlin“ \n\nWir versuchen diesem Motto in ganz verschiedener Hinsicht gerecht zu werden. Sie erleben: \n\n\nSehr seltene\, geschützte und an dieser Position in der Flora-BB erfasste Pflanzen (Asplenium ruta-muraria oder auch Mauer-Streifenfarn); die Bewahrung dieser seltenen Pflanzen bietet einen MehrWert für Berlin.\n\n\n\nFast 150 Jahre alte Industrieruinen der 1882 eröffneten „Charlottenburger Lokomotivstation“.\nAlte Gleise\, Weichen und Prellböcken aus jener Zeit in einer naturnahen Stadtbrache mitten in Berlin. Deren Erhalt bringt gleich einen doppelten MehrWert für Berlin.\nWir stellen Ihnen ein Konzept zum Erhalt eines kleinen Ensembles dieser historisch erhaltenswerten\, teils Ruinen\, teils noch nutzbaren Industriedenkmale vor\, ein MehrWert für Berlin.\nEin Dach aus rauschelnden Blättern über alten Gleisen und Weichen\, geschützt durch mühselig angelegte Totholzhecken mit Lebensraum für zahlreiche Tierarten ⇨ ein Pionierwald-Biotop mit biodiverser Flora und Fauna\, mit zum Teil romantischen Sichtfängen: Hopfen und wilder Wein als Ranken in Bäumen\, mit Efeu überwucherte\, tote Baumstämme. Ein MehrWert für Berlin.\n\nVieles davon wird es schon in wenigen Jahren nicht mehr geben. Wir besuchen auch Objekte\, die es schon jetzt nicht mehr gibt\, da sie bereits abgerissen wurden. \nDer bis zu unserer Führung im September bereits abgeschlossene Abriss der den Kleingartenbereich am Rande des nördlichen Teils überquerenden „Ringbahnbrücke“ der A100\, der anstehende Umbau des „Autobahndreiecks Funkturm“ sowie große Planungen für die Zeit danach („Stadteingang West / Vision 2040+“) gefährden die Existenz der durchaus auch schon als historisch anzusehenden\, sich vor über 110 Jahren hier angesiedelten Kleingärten. \nEntscheidungsunmut der Politik\, die der Brache (des sog. „Steintals“). \n\n\nWie kam es zur Entstehung dieses so wichtigen\, naturnahen Bereiches mitten in Berlin?\n\n\nKann in enger Kooperation von Denkmal- und Naturschutz die so wichtige Klima- und Luftschneise für die City-West über den Tiergarten hinaus bis zur City-Ost und weiter nach Pankow erhalten bleiben?\n\n\nWird es hier auch künftig noch eine Chance für Entdeckungen historischer Industriehinterlassenschaften\, Spaziergänge\, Erholung in der Natur\, Spiel\, Sport und vielleicht sogar urban gardening zwischen alten Gleisen geben können?\n\n\nGerade Letzteres ist wichtig\, da in unmittelbarer Nähe in den nächsten Jahrzehnten ein mächtiger Wohnkomplex neu entstehen wird. \nBei der Führung besuchen wir einen der Bienenstöcke\, an dem uns ein Imker berichtet und seine fleißigen Helferinnen zeigt. Es besteht auch die Möglichkeit\, deren Honig direkt vor Ort zu erwerben. \nDer umstrittene Anschluss des derzeit noch reinen Umsteigebahnhofs „Westkreuz“ an die Wohngebiete um den Lietzensee nach Norden (Dernburgstraße\, Rönnestraße)\, zur Holtzendorffstraße im Osten und nach Halensee im Süden sowie die damit verbundenen Eingriffe in die Natur werden eine Rolle spielen. \nLernen Sie bei dieser Führung ein vielfältiges und spannendes Gelände kennen\, informieren Sie sich über laufende Planungen und unsere Bemühungen\, fast 150 Jahre alte Industriehinterlassenschaften unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Überzeugen Sie sich von deren Zustand und erfahren Sie\, wie wir einen die Natur schonenden Rundgang auf einem aufgeständerten Weg planen. \nHinweise:\nIch habe Ihnen hier auf unserer Webseite einige Tipps für die Anreise und Heimfahrt zusammen gestellt\, sowohl für öffentliche Verkehrsmittel\, Fahrrad/Pedelec/E-Bike als auch mit dem eigenen PKW.Die Führung ist NICHT barrierefrei möglich und daher für gehbeeinträchtigte Personen NICHT geeignet.Die Teilnahme an der Führung erfolgt auf eigene Gefahr. \nEs ist dringend empfohlen\, festes\, möglichst geschlossenes Schuhwerk zu tragen!Wir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich. Die Vergabe der Geräte erfolgt am Veranstaltungstag in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.Bitte melden Sie sich dafür unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen oder Nickname oder einem Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa. / So.) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an.Gern können Sie mir auch eine eMail JavaScript is required mit obigen Angaben senden.Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern selbst JavaScript is required zur Verfügung. [Auch am Veranstaltungstag!] \nZum Abschluss eine Bitte:\nWir suchen ständig Interessierte und gern auch Mitarbeitende\, die uns bei den mehrmals im Jahr stattfindenden Führungen (wie dieser) oder aber auch gern darüber hinaus zum Beispiel beim Aufbau neuer sowie Erhalt und Pflege bestehender Projekte hier im WestkreuzPark! und im Stein!Tal unterstützen.Wenn Sie sich dadurch angesprochen fühlen und uns helfen möchten\, nutzen Sie bitte für die Kontaktaufnahme eine der oben angegebene Telefonnummer und hinterlassen dort Informationen\, damit ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen kann. \nIch freue mich\, Sie persönlich bei unserer Führung begrüßen zu dürfen.D. Petereit
URL:https://steintalberlin.de/termin/tag-offenes-denkmal-2025-sonntag/
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2025 am Samstag
DESCRIPTION:In diesem Jahr steht in Berlin über allem das Motto: \n„Denkmalpflege. MehrWert für Berlin“ \n\nWir versuchen diesem Motto in ganz verschiedener Hinsicht gerecht zu werden. Sie erleben: \n\n\nSehr seltene\, geschützte und an dieser Position in der Flora-BB erfasste Pflanzen (Asplenium ruta-muraria oder auch Mauer-Streifenfarn); die Bewahrung dieser seltenen Pflanzen bietet einen MehrWert für Berlin.\n\n\n\nFast 150 Jahre alte Industrieruinen der 1882 eröffneten „Charlottenburger Lokomotivstation“.\nAlte Gleise\, Weichen und Prellböcken aus jener Zeit in einer naturnahen Stadtbrache mitten in Berlin. Deren Erhalt bringt gleich einen doppelten MehrWert für Berlin.\nWir stellen Ihnen ein Konzept zum Erhalt eines kleinen Ensembles dieser historisch erhaltenswerten\, teils Ruinen\, teils noch nutzbaren Industriedenkmale vor\, ein MehrWert für Berlin.\nEin Dach aus rauschelnden Blättern über alten Gleisen und Weichen\, geschützt durch mühselig angelegte Totholzhecken mit Lebensraum für zahlreiche Tierarten ⇨ ein Pionierwald-Biotop mit biodiverser Flora und Fauna\, mit zum Teil romantischen Sichtfängen: Hopfen und wilder Wein als Ranken in Bäumen\, mit Efeu überwucherte\, tote Baumstämme. Ein MehrWert für Berlin.\n\nVieles davon wird es schon in wenigen Jahren nicht mehr geben. Wir besuchen auch Objekte\, die es schon jetzt nicht mehr gibt\, da sie bereits abgerissen wurden. \nDer bis zu unserer Führung im September bereits abgeschlossene Abriss der den Kleingartenbereich am Rande des nördlichen Teils überquerenden „Ringbahnbrücke“ der A100\, der anstehende Umbau des „Autobahndreiecks Funkturm“ sowie große Planungen für die Zeit danach („Stadteingang West / Vision 2040+“) gefährden die Existenz der durchaus auch schon als historisch anzusehenden\, sich vor über 110 Jahren hier angesiedelten Kleingärten. \nEntscheidungsunmut der Politik\, die der Brache (des sog. „Steintals“). \n\n\nWie kam es zur Entstehung dieses so wichtigen\, naturnahen Bereiches mitten in Berlin?\n\n\nKann in enger Kooperation von Denkmal- und Naturschutz die so wichtige Klima- und Luftschneise für die City-West über den Tiergarten hinaus bis zur City-Ost und weiter nach Pankow erhalten bleiben?\n\n\nWird es hier auch künftig noch eine Chance für Entdeckungen historischer Industriehinterlassenschaften\, Spaziergänge\, Erholung in der Natur\, Spiel\, Sport und vielleicht sogar urban gardening zwischen alten Gleisen geben können?\n\n\nGerade Letzteres ist wichtig\, da in unmittelbarer Nähe in den nächsten Jahrzehnten ein mächtiger Wohnkomplex neu entstehen wird. \nBei der Führung besuchen wir einen der Bienenstöcke\, an dem uns ein Imker berichtet und seine fleißigen Helferinnen zeigt. Es besteht auch die Möglichkeit\, deren Honig direkt vor Ort zu erwerben. \nDer umstrittene Anschluss des derzeit noch reinen Umsteigebahnhofs „Westkreuz“ an die Wohngebiete um den Lietzensee nach Norden (Dernburgstraße\, Rönnestraße)\, zur Holtzendorffstraße im Osten und nach Halensee im Süden sowie die damit verbundenen Eingriffe in die Natur werden eine Rolle spielen. \nLernen Sie bei dieser Führung ein vielfältiges und spannendes Gelände kennen\, informieren Sie sich über laufende Planungen und unsere Bemühungen\, fast 150 Jahre alte Industriehinterlassenschaften unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Überzeugen Sie sich von deren Zustand und erfahren Sie\, wie wir einen die Natur schonenden Rundgang auf einem aufgeständerten Weg planen. \nHinweise:\nIch habe Ihnen hier auf unserer Webseite einige Tipps für die Anreise und Heimfahrt zusammen gestellt\, sowohl für öffentliche Verkehrsmittel\, Fahrrad/Pedelec/E-Bike als auch mit dem eigenen PKW.Die Führung ist NICHT barrierefrei möglich und daher für gehbeeinträchtigte Personen NICHT geeignet.Die Teilnahme an der Führung erfolgt auf eigene Gefahr. \nEs ist dringend empfohlen\, festes\, möglichst geschlossenes Schuhwerk zu tragen! \nWir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich. Die Vergabe der Geräte erfolgt am Veranstaltungstag in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.Bitte melden Sie sich dafür unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen oder Nickname oder einem Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa. / So.) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an.Gern können Sie mir auch eine eMail JavaScript is required mit obigen Angaben senden.Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern selbst JavaScript is required zur Verfügung. [Auch am Veranstaltungstag!] \nZum Abschluss eine Bitte:\nWir suchen ständig Interessierte und gern auch Mitarbeitende\, die uns bei den mehrmals im Jahr stattfindenden Führungen (wie dieser) oder aber auch gern darüber hinaus zum Beispiel beim Aufbau neuer sowie Erhalt und Pflege bestehender Projekte hier im WestkreuzPark! und im Stein!Tal unterstützen.Wenn Sie sich dadurch angesprochen fühlen und uns helfen möchten\, nutzen Sie bitte für die Kontaktaufnahme eine der oben angegebene Telefonnummer und hinterlassen dort Informationen\, damit ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen kann. \nIch freue mich\, Sie persönlich bei unserer Führung begrüßen zu dürfen.D. Petereit
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SUMMARY:Vielfalt erleben - Langer Tag der Stadtnatur 2025
DESCRIPTION:Der diesjährige »Lange Tag der Stadtnatur« steht unter dem Motto „Vielfalt erleben“.  Diesem Motto können Sie bei uns in ganz verschiedener Hinsicht folgen. Sie erleben \n\n\n\n\nsehr seltene\, geschützte und an dieser Position in der Flora-BB erfasste Pflanzen (Asplenium ruta-muraria oder auch Mauer-Streifenfarn);\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nnach allen Regeln der Kleingärtner geschaffene Stadtgärten mit Blumen\, Obst\, Gemüse und gepflegtem Rasen;\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nmühselig angelegte Totholzhecken als Lebensraum für zahlreiche Tierarten wie Insekten\, Spinnen\, aber auch Vögel\, Fledermäuse\, Igel\, Haselmäuse u.a.;\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nein Pionierwald-Biotop mit biodiverser Flora und Fauna\, mit zum Teil romantischen Sichtfängen: Hopfen und wilder Wein als Ranken in Bäumen\, mit Efeu überwucherte\, tote Baumstämme\, ein Dach aus rauschelnden Blättern;\n\n\n\n\n\n\n\n\n\neine seit 80 Jahren vom Menschen nahezu unberührte Stadtbrache;\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nselbst fast 150 Jahre alte Industrieruinen der 1882 eröffneten „Charlottenburger Lokomotivstation“\, nebst Gleisen\, Weichen und Prellböcken gibt es zu entdecken.\n\n\n\n\n\n\nVieles davon wird es schon in wenigen Jahren nicht mehr geben.  Wir besuchen auch Objekte\, die es schon jetzt nicht mehr gibt\, da sie bereits abgerissen wurden. \n\n\n\nDer bis zu unserer Führung im Juni bereits abgeschlossene Abriss der den Kleingartenbereich am Rande des nördlichen Teils überquerenden „Ringbahnbrücke“ der A100\, der anstehende Umbau des „Autobahndreiecks Funkturm“ sowie große Planungen für die Zeit danach („Stadteingang West: Vision 2040+“) gefährden die Existenz der Kleingärten; Entscheidungsunmut der Politik\, die der Brache (des sog. „Steintals“). \n\n\n\n\n\n\nWie kam es zur Entstehung dieses so wichtigen\, naturnahen Bereiches mitten in Berlin?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBleibt die wichtige Klima- und Luftschneise für die City-West über den Tiergarten hinaus bis zur City-Ost und weiter nach Pankow erhalten?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWird es hier auch künftig noch eine Chance für den Arten- und Naturschutz\, für Kleingärten und urban gardening\, für Spaziergänge in der Natur\, Spiel\, Sport und Naherholung geben?\n\n\n\n\n\n\nGerade Letzteres ist wichtig\, da in unmittelbarer Nähe in den nächsten Jahrzehnten ein mächtiger Wohnkomplex neu entstehen wird. \n\n\n\nBei der Führung besuchen wir einen der Bienenstöcke\, an dem uns ein Imker berichtet und seine fleißigen Helferinnen zeigt. Es besteht auch die Möglichkeit\, deren Honig direkt vor Ort zu erwerben. \n\n\n\nDer umstrittene Anschluss des derzeit noch reinen Umsteigebahnhofs „Westkreuz“ an die Wohngebiete um den Lietzensee nach Norden (Dernburgstraße\, Rönnestraße)\, zur Holtzendorffstraße im Osten und nach Halensee im Süden sowie die damit verbundenen Eingriffe in die Natur und den Naturschutz werden eine Rolle spielen. \n\n\n\nLernen Sie bei dieser Führung ein vielfältiges und spannendes Gelände kennen\, informieren Sie sich über laufende Planungen und unsere Bemühungen\, fast 150 Jahre alte Industriegebäudeteile (Ruinen) unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Überzeugen Sie sich von deren Zustand und erfahren Sie\, wie wir einen die Natur schonenden Rundgang auf einem aufgestelzten Weg planen. \n\n\n\nHinweise:\n\n\n\nFür die Anreise habe ich Ihnen hier auf unserer Webseite ein paar interessante Tipps zusammen gestellt.Die Führung ist NICHT barrierefrei möglich und daher für gehbeeinträchtigte Personen NICHT geeignet.Die Teilnahme an der Führung erfolgt auf eigene Gefahr.Für den „Langen Tag der Stadtnatur“ benötigen Sie vorab ein Ticket des Veranstalters zum Preis von 4\,00 Euro (ermäßigt 2\,00 Euro).Die Tickets erhalten Sie ab dem 19. Mai 2025 direkt bei der „Stiftung Naturschutz Berlin“.Wir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich.Die Vergabe der Geräte erfolgt am Veranstaltungstag in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.Bitte melden Sie sich JavaScript is requiredkurz mit Ihrem Namen oder Nickname oder einem Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa. / So.) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an. Gern können Sie mir auch eine eMailJavaScript is required mit obigen Angaben senden.Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern selbstJavaScript is required zur Verfügung.[Auch am Veranstaltungstag!] \n\n\n\nZum Abschluss eine Bitte:\n\n\n\nWir suchen ständig Interessierte und gern auch Mitarbeitende\, die uns beim Aufbau neuer sowie Erhalt und Pflege bestehender Projekte hier im „WestkreuzPark!“ unterstützen – bis hin zur Unterstützung bei den mehrmals im Jahr stattfindenden Führungen (wie dieser\, z.B. beim Verteilen und Einsammeln der AudioGuide-Geräte).Wenn Sie sich dadurch angesprochen fühlen und uns helfen möchten\, nutzen Sie bitte für die Kontaktaufnahme eine der oben angegebenen Telefonnummern und hinterlassen dort oder per eMail Informationen\, damit ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen kann. \n\n\n\nIch freue mich\, Sie persönlich bei unserer Führung begrüßen zu dürfen.D. Petereit
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SUMMARY:Vielfalt erleben - Langer Tag der Stadtnatur 2025
DESCRIPTION:Der diesjährige »Lange Tag der Stadtnatur« steht unter dem Motto „Vielfalt erleben“.  Diesem Motto können Sie bei uns in ganz verschiedener Hinsicht folgen. Sie erleben \n\n\n\n\nsehr seltene\, geschützte und an dieser Position in der Flora-BB erfasste Pflanzen (Asplenium ruta-muraria oder auch Mauer-Streifenfarn);\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nnach allen Regeln der Kleingärtner geschaffene Stadtgärten mit Blumen\, Obst\, Gemüse und gepflegtem Rasen;\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nmühselig angelegte Totholzhecken als Lebensraum für zahlreiche Tierarten wie Insekten\, Spinnen\, aber auch Vögel\, Fledermäuse\, Igel\, Haselmäuse u.a.;\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nein Pionierwald-Biotop mit biodiverser Flora und Fauna\, mit zum Teil romantischen Sichtfängen: Hopfen und wilder Wein als Ranken in Bäumen\, mit Efeu überwucherte\, tote Baumstämme\, ein Dach aus rauschelnden Blättern;\n\n\n\n\n\n\n\n\n\neine seit 80 Jahren vom Menschen nahezu unberührte Stadtbrache;\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nselbst fast 150 Jahre alte Industrieruinen der 1882 eröffneten „Charlottenburger Lokomotivstation“\, nebst Gleisen\, Weichen und Prellböcken gibt es zu entdecken.\n\n\n\n\n\n\nVieles davon wird es schon in wenigen Jahren nicht mehr geben.  Wir besuchen auch Objekte\, die es schon jetzt nicht mehr gibt\, da sie bereits abgerissen wurden. \n\n\n\nDer bis zu unserer Führung im Juni bereits abgeschlossene Abriss der den Kleingartenbereich am Rande des nördlichen Teils überquerenden „Ringbahnbrücke“ der A100\, der anstehende Umbau des „Autobahndreiecks Funkturm“ sowie große Planungen für die Zeit danach („Stadteingang West: Vision 2040+“) gefährden die Existenz der Kleingärten; Entscheidungsunmut der Politik\, die der Brache (des sog. „Steintals“). \n\n\n\n\n\n\nWie kam es zur Entstehung dieses so wichtigen\, naturnahen Bereiches mitten in Berlin?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBleibt die wichtige Klima- und Luftschneise für die City-West über den Tiergarten hinaus bis zur City-Ost und weiter nach Pankow erhalten?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWird es hier auch künftig noch eine Chance für den Arten- und Naturschutz\, für Kleingärten und urban gardening\, für Spaziergänge in der Natur\, Spiel\, Sport und Naherholung geben?\n\n\n\n\n\n\nGerade Letzteres ist wichtig\, da in unmittelbarer Nähe in den nächsten Jahrzehnten ein mächtiger Wohnkomplex neu entstehen wird. \n\n\n\nBei der Führung besuchen wir einen der Bienenstöcke\, an dem uns ein Imker berichtet und seine fleißigen Helferinnen zeigt. Es besteht auch die Möglichkeit\, deren Honig direkt vor Ort zu erwerben. \n\n\n\nDer umstrittene Anschluss des derzeit noch reinen Umsteigebahnhofs „Westkreuz“ an die Wohngebiete um den Lietzensee nach Norden (Dernburgstraße\, Rönnestraße)\, zur Holtzendorffstraße im Osten und nach Halensee im Süden sowie die damit verbundenen Eingriffe in die Natur und den Naturschutz werden eine Rolle spielen. \n\n\n\nLernen Sie bei dieser Führung ein vielfältiges und spannendes Gelände kennen\, informieren Sie sich über laufende Planungen und unsere Bemühungen\, fast 150 Jahre alte Industriegebäudeteile (Ruinen) unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Überzeugen Sie sich von deren Zustand und erfahren Sie\, wie wir einen die Natur schonenden Rundgang auf einem aufgestelzten Weg planen. \n\n\n\nHinweise:\n\n\n\nFür die Anreise habe ich Ihnen hier auf unserer Webseite ein paar interessante Tipps zusammen gestellt.Die Führung ist NICHT barrierefrei möglich und daher für gehbeeinträchtigte Personen NICHT geeignet.Die Teilnahme an der Führung erfolgt auf eigene Gefahr.Für den „Langen Tag der Stadtnatur“ benötigen Sie vorab ein Ticket des Veranstalters zum Preis von 4\,00 Euro (ermäßigt 2\,00 Euro).Die Tickets erhalten Sie ab dem 19. Mai 2025 direkt bei der „Stiftung Naturschutz Berlin“.Wir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich.Die Vergabe der Geräte erfolgt am Veranstaltungstag in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.Bitte melden Sie sich JavaScript is requiredkurz mit Ihrem Namen oder Nickname oder einem Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa. / So.) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an. Gern können Sie mir auch eine eMailJavaScript is required mit obigen Angaben senden.Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern selbstJavaScript is required zur Verfügung.[Auch am Veranstaltungstag!] \n\n\n\nZum Abschluss eine Bitte:\n\n\n\nWir suchen ständig Interessierte und gern auch Mitarbeitende\, die uns beim Aufbau neuer sowie Erhalt und Pflege bestehender Projekte hier im „WestkreuzPark!“ unterstützen – bis hin zur Unterstützung bei den mehrmals im Jahr stattfindenden Führungen (wie dieser\, z.B. beim Verteilen und Einsammeln der AudioGuide-Geräte).Wenn Sie sich dadurch angesprochen fühlen und uns helfen möchten\, nutzen Sie bitte für die Kontaktaufnahme eine der oben angegebenen Telefonnummern und hinterlassen dort oder per eMail Informationen\, damit ich mit Ihnen Kontakt aufnehmen kann. \n\n\n\nIch freue mich\, Sie persönlich bei unserer Führung begrüßen zu dürfen.D. Petereit
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SUMMARY:Berlin Kompositionen - mit WestkreuzPark!
DESCRIPTION:Eine Stadt mit vielen Bezirken\, Baustilen\, Kontrasten und Ereignissen ist in großformatigen Bilder-Collagen zu sehen. \nDie Malereien von Andrea Römer sind auf Spaziergängen durch Berlin entstanden. Sie geben das Geschehen\, Kunst- und Kulturgegenstände\, Lebensart und -gefühle wieder. Das Klima spielt eine große Rolle… \nZu ihrer Maltechnik sagt sie selbst: Gedanken\, Gefühle\, Assoziationen und Erinnerungen manifestieren sich willkürlich zu Bildern. \nDie einige Jahre in Kreuzberg\, viele Jahre in Charlottenburg und nun in Reinickendorf beheimatete Künstlerin Andrea Römer entdeckte ihre Liebe zum WestkreuzPark!  bei einer unserer Führungen. Sie konzipierte einen Zyklus\, bestehend aus drei Bildern\, von denen zwei bereits fertiggestellt sind.Diese Bilder präsentiert sie neben weiteren Impressionen aus Charlottenburg\, Mitte/Tiergarten\, Kreuzberg\, Reinickendorf\, Zehlendorf u.a. in ihrer Ausstellung „Berlin Kompositionen“. \nDie Bilder entstanden in einer von ihr und einigen anderen zeitgenössischen Malern1 (z.B. René Cassio Scholz\, hier als Fotocollagen) in ähnlicher Weise entwickelten Maltechnik. \nIn der ihr eigenen Sichtweise auf dieses naturbelassene Gebiet am täglich mehrere Hunderttausend Fahrgäste passierenden Bahnhof Westkreuz\, mitten in der Großstadt\, nahe dem Autobahndreieck\, ICC und Funkturm bieten die Kompositionen genügend Raum für eigene Interpretationen. Darüber hinaus lassen die Bilder aber auch Diskussionen mit anderen Ansichten und Interpretationen nicht nur zu\, sondern fordern sie durchaus auch heraus. \nSie beginnt die Bildbeschreibung zu dem kleineren Bild mit: \n\n \nKnall rot-orange ziehen heiße Diskussionen zum Thema „WestkreuzPark!“ auf. Voller Leiden­schaft werden harte Auseinandersetzungen ausgefochten: „Wird dieses Fleckchen grün mitten in der Stadt erhalten bleiben?“ \n\n\n Sie endet mit den Worten: \n\n \nGar große Bäume halten mit ihren Wurzeln an den vielen alten Schienen fest\, überfluten diese und spenden dabei wundervollen Sauerstoff … \n\n\n Das dritte\, noch in Arbeit befindliche Bild wird sich explizit mit dem „Steintal“ – also der seit über 70 Jahren nahezu unberührten und naturbelassenen „Brache“ – sowie den dort denkmalschützens­werten Objekten befassen. \n\n Wenn alles gut läuft\, wird die Künstlerin Andrea Römer dieses dritte Bild – sehr passend zum Thema – zum Tag des offenen Denkmals im September 2025 vorstellen.  \n=> Hier geht es zur Veranstalterwebseite.
URL:https://steintalberlin.de/termin/ausstellung-berlin-kompositionen/
LOCATION:Kulturzentrum Staaken\, Sandstraße 41\, Berlin\, Berlin\, 13593\, Germany
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SUMMARY:Vernissage Berlin Kompositionen
DESCRIPTION:Im Namen und Auftrag der Künstlerin Andrea Römer darf ich Sie ganz herzlich zur Vernissage ihrer AusstellungBerlin Kompositionen einladen.————————— \nEine Stadt mit vielen Bezirken\, Baustilen\, Kontrasten und Ereignissen ist in großformatigen Bilder-Collagen zu sehen. \nDie Malereien von Andrea Römer sind auf Spaziergängen durch Berlin entstanden. Sie geben das Geschehen\, Kunst- und Kulturgegenstände\, Lebensart und -gefühle wieder. Das Klima spielt eine große Rolle … \nZu ihrer Maltechnik sagt sie selbst: Gedanken\, Gefühle\, Assoziationen und Erinnerungen manifestieren sich willkürlich zu Bildern. \nDie einige Jahre in Kreuzberg\, viele Jahre in Charlottenburg und nun in Reinickendorf beheimatete Künstlerin Andrea Römer entdeckte ihre Liebe zum WestkreuzPark!  bei einer unserer Führungen. Sie konzipierte einen Zyklus\, bestehend aus drei Bildern\, von denen zwei bereits fertiggestellt sind.Diese Bilder präsentiert sie neben weiteren Impressionen aus Charlottenburg\, Mitte/Tiergarten\, Kreuzberg\, Reinickendorf\, Zehlendorf u.a. in ihrer Ausstellung „Berlin Kompositionen“. \nDie Bilder entstanden in einer von ihr und einigen anderen zeitgenössischen Malern1 (z.B. René Cassio Scholz\, hier als Fotocollagen) in ähnlicher Weise entwickelten Maltechnik. \nIn der ihr eigenen Sichtweise auf dieses naturbelassene Gebiet am täglich mehrere Hunderttausend Fahrgäste passierenden Bahnhof Westkreuz\, mitten in der Großstadt\, nahe dem Autobahndreieck\, ICC und Funkturm bieten die Kompositionen genügend Raum für eigene Interpretationen. Darüber hinaus lassen die Bilder aber auch Diskussionen mit anderen Ansichten und Interpretationen nicht nur zu\, sondern fordern sie durchaus auch heraus. \nSie beginnt die Bildbeschreibung zu dem kleineren Bild mit: \n\n \nKnall rot-orange ziehen heiße Diskussionen zum Thema „WestkreuzPark!“ auf. Voller Leiden­schaft werden harte Auseinandersetzungen ausgefochten: „Wird dieses Fleckchen grün mitten in der Stadt erhalten bleiben?“ SELRES_0.6454663033103989SELRES_0.5676163295693176SELRES_0.6194731357008485SELRES_0.5140761068433674SELRES_0.8076004269163283\n\n\n Sie endet mit den Worten: \n\n \nGar große Bäume halten mit ihren Wurzeln an den vielen alten Schienen fest\, überfluten diese und spenden dabei wundervollen Sauerstoff … \n\n\n Das dritte\, noch in Arbeit befindliche Bild wird sich explizit mit dem „Steintal“ – also der seit über 70 Jahren nahezu unberührten und naturbelassenen „Brache“ – sowie den dort denkmalschützens­werten Objekten befassen. \n\n Wenn alles gut läuft\, wird die Künstlerin Andrea Römer dieses dritte Bild – sehr passend zum Thema – zum Tag des offenen Denkmals im September 2025 vorstellen.
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SUMMARY:Von der Charlottenburger Lokomotivstation (1882) zum »WestkreuzPark!«
DESCRIPTION:Das ehemalige „Bahnbetriebswerk Charlottenburg“\, der rege Betrieb zwischen den Gebäuden und Anlagen\, bilden das Motiv eines der Gemälde von Conrad Felixmüller (1934) mit Blick aus dem Fenster seines Wohnzimmers. \nDies ist der Ausgangspunkt unserer Führung. Sie erkennen im Hintergrund (klein und quasi als Vergangenheit) die Dampflokomotiven auf der Fernbahn und die seinerzeit erst seit fünf Jahren elektrisch angetriebenen S-Bahnzüge (im Vordergrund als Zukunft). \nWir führen Sie durch das bereits vor 150 Jahren als „Charlottenburger Lokomotivstation“ erschlossene Gelände. Wir zeigen Ihnen einige der noch vorhandenen Gleisanlagen\, Poller\, Tunnel\, Ruinen\, einen Hektometerstein und Brücken (von denen eine leider vor einem Jahr von der Deutschen Bahn AG abgerissen wurde und derzeit nur noch das Brückenviadukt 8 zu sehen ist)\, die im Gemälde oben gekennzeichnet sind mit 2\, 3\, 9\, D und soweit dann noch vorhanden\, weil derzeit auch im Abriss begriffen\, das Brückenviaduct 8 u.a. \nVieles davon wird es schon in Kürze wegen des Autobahnumbaus des Dreieck Funkturm und des Projekts „Stadteingang West / Vision 2040+“ nicht mehr geben. Diese Entwicklungen gefährden die Existenz der Freiflächen und Kleingärten; sich bereits seit einigen Jahren hinziehende gerichtliche Auseinandersetzungen\, die der Brache. \nDarüber hinaus lernen Sie die Geschichte der Bahnlandwirtschaft sowie die sich ständig wandelnden Aktivitäten der seit (in diesem Jahr genau) 111 Jahren hier mitten in Berlin ansässigen Kleingärtner kennen\, die mit dem Wegfall eines großen Teils der Gärten ebenfalls der Vergangenheit angehören werden. Ein großer Verlust an Leistungen für das Gemeinwohl\, der weder durch kommunales\, noch Landes- oder gar staatliches Engagement aufgefangen werden kann (Stichwort: Personal- und Geldmangel).\nSomit rundet ein Ausblick auf die aktuell in der Bevölkerung\, in Politik – ja sogar vor Gerichten – stark diskutierte Entwicklung um die Zukunft dieses wunderschönen Geländes das Ganze ab. \nHier vollzieht sich gerade ein rasanter Wandel bei dem es gilt\, Teile des über elf Jahrzehnte hinweg entstandenen urbanen Kleingarten- und Freizeitbereichs »WestkreuzPark!« mit seiner auch für den Schutz des Klimas (weil kühlend) in der Berliner Innenstadt so enorm wichtigen Funktion sowie die in diesem Gebiet noch vorhandenen »Zeitzeugen der Geschichte« nicht nur zu erhalten – zu retten – sondern sie künftig zum Wohle aller Anwohner\, Berlinerinnen\, Berliner und deren Gäste interessant weiter zu entwickeln. \nTipp:\nSie sind sehr gut vorbereitet\, wenn Sie sich zuvor die Ausführungen »hier« auf unserer Webseite ansehen.\nEinige Stationen unserer Tour können Sie auch schon im Krimi „Heckenkrieg“ (aus der Serie »Letzte Spur Berlin«) auf unserer Webseite »hier« entdecken. \nWichig:\nFestes\, möglichst geschlossenes Schuhwerk tragen.\nDie Veranstaltung ist NICHT barrierefrei.\nDie Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. \nHilfreich: vorherige Anmeldung\nEine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich.\nABER wir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für (möglichst) jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich.\nDie Vergabe der Geräte erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.\nBitte melden Sie sich – wenn möglich – unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen\, Nickname oder Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa / So) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an.\nGern können Sie mit diesen Angaben auch eine JavaScript is required. \nFür Rückfragen stehe ich Ihnen gern – auch am Veranstaltungstag – unter der Rufnummer 0176 27 17 58 69 zur Verfügung. \n»HIER« auf unserer Webseite finden Sie interessante Tipps für die Anreise. \nZeiten für die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: VBB Fahrinfo
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SUMMARY:Von der Charlottenburger Lokomotivstation (1882) zum »WestkreuzPark!«
DESCRIPTION:Das ehemalige „Bahnbetriebswerk Charlottenburg“\, der rege Betrieb zwischen den Gebäuden und Anlagen\, bilden das Motiv eines der Gemälde von Conrad Felixmüller (1934) mit Blick aus dem Fenster seines Wohnzimmers. \nDies ist der Ausgangspunkt unserer Führung. Sie erkennen im Hintergrund (klein und quasi als Vergangenheit) die Dampflokomotiven auf der Fernbahn und die seinerzeit erst seit fünf Jahren elektrisch angetriebenen S-Bahnzüge (im Vordergrund als Zukunft). \nWir führen Sie durch das bereits vor 150 Jahren als „Charlottenburger Lokomotivstation“ erschlossene Gelände. Wir zeigen Ihnen einige der noch vorhandenen Gleisanlagen\, Poller\, Tunnel\, Ruinen\, einen Hektometerstein und Brücken (von denen eine leider vor einem Jahr von der Deutschen Bahn AG abgerissen wurde und derzeit nur noch das Brückenviadukt 8 zu sehen ist)\, die im Gemälde oben gekennzeichnet sind mit 2\, 3\, 9\, D und soweit dann noch vorhanden\, weil derzeit auch im Abriss begriffen\, das Brückenviaduct 8 u.a. \nVieles davon wird es schon in Kürze wegen des Autobahnumbaus des Dreieck Funkturm und des Projektes „Stadteingang West / Vision 2040+“ nicht mehr geben. Diese Entwicklungen gefährden die Existenz der Freiflächen und Kleingärten; sich bereits seit einigen Jahren hinziehende gerichtliche Auseinandersetzungen\, die der Brache. \nDarüber hinaus lernen Sie die Geschichte der Bahnlandwirtschaft sowie die sich ständig wandelnden Aktivitäten der seit (in diesem Jahr genau) 111 Jahren hier mitten in Berlin ansässigen Kleingärtner kennen\, die mit dem Wegfall eines großen Teils der Gärten ebenfalls der Vergangenheit angehören werden. Ein großer Verlust an Leistungen für das Gemeinwohl\, der weder durch kommunales\, noch Landes- oder gar staatliches Engagement aufgefangen werden kann (Stichwort: Personal- und Geldmangel).\nSomit rundet ein Ausblick auf die aktuell in der Bevölkerung\, in Politik – ja sogar vor Gerichten – stark diskutierte Entwicklung um die Zukunft dieses wunderschönen Geländes das Ganze ab. \nHier vollzieht sich gerade ein rasanter Wandel bei dem es gilt\, Teile des über Jahrzehnte hinweg entstandenen urbanen Kleingarten- und Freizeitbereichs »WestkreuzPark!« mit seiner auch für den Schutz des Klimas (weil kühlend) in der Berliner Innenstadt so enorm wichtigen Funktion sowie die in diesem Gebiet noch vorhandenen »Zeitzeugen der Geschichte« nicht nur zu erhalten – zu retten – sondern sie künftig zum Wohle aller Anwohner\, Berlinerinnen\, Berliner und deren Gäste interessant weiter zu entwickeln. \nTipp:\nSie sind sehr gut vorbereitet\, wenn Sie sich zuvor die Ausführungen »hier« auf unserer Webseite ansehen.\nEinige Stationen unserer Tour können Sie auch schon im Krimi „Heckenkrieg“ (aus der Serie »Letzte Spur Berlin«) auf unserer Webseite »hier« entdecken. \nWichig:\nFestes\, möglichst geschlossenes Schuhwerk tragen.\nDie Veranstaltung ist NICHT barrierefrei.\nDie Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. \nHilfreich: vorherige Anmeldung\nEine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich.\nABER wir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für (möglichst) jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich.\nDie Vergabe der Geräte erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.\nBitte melden Sie sich – wenn möglich – unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen\, Nickname oder Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa / So) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an.\nGern können Sie mit diesen Angaben auch eine JavaScript is required. \nFür Rückfragen stehe ich Ihnen gern – auch am Veranstaltungstag – unter der Rufnummer 0176 27 17 58 69 zur Verfügung. \n»HIER« auf unserer Webseite finden Sie interessante Tipps für die Anreise. \nZeiten für die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: VBB Fahrinfo
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SUMMARY:BVV Ausschuß für Stadtentwicklung
DESCRIPTION:der Ausschuß beschäftigt sich mit dem Projekt Stadteingang West \ndie Senatsverwaltung berichtet
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SUMMARY:BLN zu Besuch im Westkreuzareal
DESCRIPTION:die AG Kleingärten des BLN kommt zur Besichtigung des Westkreuzareals \nhttps://bln-berlin.de/ \nes geht um die Rettung der Kleingärten im Projekt des Stadteingang West
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SUMMARY:Langer Tag der Stadtnatur
DESCRIPTION:Langer Tag der Stadtnatur in der Brache fällt aus\, in den Westkreuzgärten nicht \nhttps://www.langertagderstadtnatur.de/angebote/details/7580 \n 
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SUMMARY:Tag des Gartens
DESCRIPTION:Pünktlich zum Beginn des Sommers feiern die Kleingärtner ihren Tag des Gartens \nhttps://www.gartenfreunde-berlin.de/news/tag-des-gartens-1-juni-2024/13834 \n  \nDer Tag des Gartens wird seit 1984 am zweiten Sonntag im Juni in Deutschland gefeiert und soll die Bedeutung des Gartens – und vor allem des Kleingartens – in das öffentliche Bewusstsein rücken. \nIn Berlin zur Abwechslung bereits Samstag die Woche davor \n 
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SUMMARY:Stadteingang West-Präsentation Phase II
DESCRIPTION:Es geht in die Endrunde: Von den Vorschlägen vierer verbliebener Planungsteams wird nur ein zu realisierender Vorschlag ausgewählt. \nWelches wird es sein? Letzte Möglichkeit der Beteiligung und Einflussnahme! \nWeitere Informationen zum Ablauf\, Inhalt und Zweck der Veranstaltung… \nZitat: \nKönnen Sie am Abend nicht vor Ort sein?\nDann können Sie über den YouTube-Kanal der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen die Präsentation der vier Teams am 04.12.2023 ab 18:00 Uhr im Livestream mitverfolgen:\nYouTube-Kanal der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen.
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SUMMARY:Voller Energie: Der Wandel vom Bahnbetriebswerk Charlottenburg zum »WestkreuzPark!«
DESCRIPTION:Das ehemaligen Bahnbetriebswerks Charlottenburg\, der rege Betrieb zwischen den Gebäuden und Anlagen  bilden das Motiv eines der Gemälde von Conrad Felixmüller (1934) mit Blick aus dem Fenster seiner eigenen Wohnung.\nDies ist der Ausgangspunkt unserer Führung. \n»Voller Energie« waren damals die Dampflokomitiven auf der Fernbahn und die seit erst fünf Jahren elektrisch angetriebenen S-Bahnzüge. Wir zeigen Ihnen einige der noch vorhandenen Gleisanlagen\, Poller\, Brücken (von denen eine leider gerade jetzt von der Deutschen Bahn AG abgerissen wurde)\, Tunnel und Ruinen der im Gemälde abgebildeten Anlagen (2\, 3\, 9\, D\, soweit dann noch vorhanden\, weil derzeit im Abriss begriffen\, das Brückenviaduct 8\, u.a.). \nAll das wird es schon in wenigen Jahren nicht mehr geben.\nDer bereits 2024 beginnende Umbau des Autobahndreiecks Funkturm sowie große Planungen für die Zeit danach („Stadteingang West: Vision 2040+“) gefährden die Existenz der Freiflächen und Kleingärten; sich bereits seit Jahren hinziehende gerichtliche Auseinandersetzungen\, die der Brache. \nHier vollzieht sich gerade ein rasanter Wandel bei dem es gilt\, Teile des über Jahrzehnte hinweg entstandenen urbanen Kleingarten- und Freizeitbereichs »WestkreuzPark!« nicht nur zu erhalten – zu retten – sondern künftig zum Wohle aller Anwohner\, Berliner und deren Gäste interessant weiter zu entwickeln. \nDarüber hinaus lernen Sie die Geschichte der Bahnlandwirtschaft sowie die sich ständig wandelnden Aktivitäten der seit (in diesem Jahr genau) 110 Jahren hier mitten in Berlin ansässigen Kleingärtner kennen. Ein Ausblick auf die aktuell in der Bevölkerung\, in Politik – ja sogar Gerichten – stark diskutierte Entwicklung und Zukunft dieses wunderschönen Geländes rundet das Ganze ab. \nTipp:\nSie sind sehr gut vorbereitet\, wenn Sie sich zuvor die Ausführungen »hier« auf unserer Webseite ansehen.\nEinige Stationen unserer Tour können Sie auch schon im Krimi „Heckenkrieg“ auf unserer Webseite »hier« entdecken. \nWichig:\nFestes\, möglichst geschlossenes Schuhwerk tragen.\nDie Veranstaltung ist NICHT barrierefrei.\nDie Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. \nHilfreich: vorherige Anmeldung\nEine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich.\nABER wir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für (möglichst) jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich.\nDie Vergabe der Geräte erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.\nBitte melden Sie sich – wenn möglich – unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen\, Nickname oder Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa / So) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an.\nGern können Sie mit diesen Angaben auch eine JavaScript is required. \nAnreise mit öffentlichen Verekehrsmitteln: VBB Fahrinfo
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SUMMARY:Voller Energie: Der Wandel vom Bahnbetriebswerk Charlottenburg zum »WestkreuzPark!«
DESCRIPTION:Das ehemaligen Bahnbetriebswerks Charlottenburg\, der rege Betrieb zwischen den Gebäuden und Anlagen  bilden das Motiv eines der Gemälde von Conrad Felixmüller (1934) mit Blick aus dem Fenster seiner eigenen Wohnung.\nDies ist der Ausgangspunkt unserer Führung. \n»Voller Energie« waren damals die Dampflokomitiven auf der Fernbahn und die seit erst fünf Jahren elektrisch angetriebenen S-Bahnzüge. Wir zeigen Ihnen einige der noch vorhandenen Gleisanlagen\, Poller\, Brücken (von denen eine leider gerade jetzt von der Deutschen Bahn AG abgerissen wurde)\, Tunnel und Ruinen der im Gemälde abgebildeten Anlagen (2\, 3\, 9\, D\, soweit dann noch vorhanden\, weil derzeit im Abriss begriffen\, das Brückenviaduct 8\, u.a.). \nAll das wird es schon in wenigen Jahren nicht mehr geben.\nDer bereits 2024 beginnende Umbau des Autobahndreiecks Funkturm sowie große Planungen für die Zeit danach („Stadteingang West: Vision 2040+“) gefährden die Existenz der Freiflächen und Kleingärten; sich bereits seit Jahren hinziehende gerichtliche Auseinandersetzungen\, die der Brache. \nHier vollzieht sich gerade ein rasanter Wandel bei dem es gilt\, Teile des über Jahrzehnte hinweg entstandenen urbanen Kleingarten- und Freizeitbereichs »WestkreuzPark!« nicht nur zu erhalten – zu retten – sondern künftig zum Wohle aller Anwohner\, Berliner und deren Gäste interessant weiter zu entwickeln. \nDarüber hinaus lernen Sie die Geschichte der Bahnlandwirtschaft sowie die sich ständig wandelnden Aktivitäten der seit (in diesem Jahr genau) 110 Jahren hier mitten in Berlin ansässigen Kleingärtner kennen. Ein Ausblick auf die aktuell in der Bevölkerung\, in Politik – ja sogar Gerichten – stark diskutierte Entwicklung und Zukunft dieses wunderschönen Geländes rundet das Ganze ab. \nTipp:\nSie sind sehr gut vorbereitet\, wenn Sie sich zuvor die Ausführungen »hier« auf unserer Webseite ansehen.\nEinige Stationen unserer Tour können Sie auch schon im Krimi „Heckenkrieg“ auf unserer Webseite »hier« entdecken. \nWichig:\nFestes\, möglichst geschlossenes Schuhwerk tragen.\nDie Veranstaltung ist NICHT barrierefrei.\nDie Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. \nHilfreich: vorherige Anmeldung\nEine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich.\nABER wir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für (möglichst) jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich.\nDie Vergabe der Geräte erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.\nBitte melden Sie sich – wenn möglich – unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen\, Nickname oder Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa / So) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an.\nGern können Sie mit diesen Angaben auch eine JavaScript is required. \nAnreise mit öffentlichen Verekehrsmitteln: VBB Fahrinfo
URL:https://steintalberlin.de/termin/denkmaltag-2023-samstag/
LOCATION:Eingang zur Kleingartenkolonie\, Rönnestraße 28\, Rönnestraße 28\, Berlin\, Berlin\, 14057\, Germany
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SUMMARY:Stadteingang West Dialogwerkstatt Phase II
DESCRIPTION:  \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nDer Wettbewerbliche Dialog geht weiter! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBetreff: \nStadteingang West – Erinnerung an öffentliche Veranstaltung Dialogwerkstatt Phase II am 14.08.2023 in der Brunnenstraße 111\, 13355 Berlin\n\n\nVon: \nBeteiligungsbüro raumscript <JavaScript is required>\n\n\nDatum: \n01.08.2023\, 11:33\n\n\n\n\n\n\nAn: \nJavaScript is required\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeb-Ansicht | webview | Aperçu web | Vista Web | Visualizzazione web\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\,\nliebe Interessierte an der Entwicklung des Gebiets Stadteingang West\,wir möchten Sie gerne an die nächste öffentliche Veranstaltung im Wettbewerblichen Dialog „Stadteingang West“ erinnern! Am Montag\, den 14. August 2023\, haben Sie im Rahmen der Dialogwerkstatt Phase II die Möglichkeit\, sich mit den vier verbliebenen Planungsteams über deren Ideen und Entwürfe in einem offenen Format auszutauschen. Zusätzlich wird jedes Planungsteam zwei Mal im Laufe des Abends seine Planungsideen in kurzen Vorträgen vorstellen. Kommen Sie vorbei und nutzen Sie die Möglichkeit\, den Teams über die Schulter zu blicken und mit diesen direkt ins Gespräch zu kommen.Zeitplan:Input 1:\n18:00 Uhr\, asp Architekten & gmp International\n18:30 Uhr\, Henning Larsen Architects & Hosoya Schaefer Architects/Agence Ter \nInput 2:\n19:00 Uhr\, asp Architekten & gmp International\n19:30 Uhr\, Henning Larsen Architects & Hosoya Schaefer Architects/Agence Ter \nDie Dialogwerkstatt Phase II findet statt:\nMontag\, 14.08.2023\nOffenes Format zwischen 17:30 und ca. 20:30 Uhr \nBrunnenstraße 111\n13355 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStadtplan der BVG\nBus- und Fährnetz der BVGAnfahrt mit dem ÖPNV:Mit der U-Bahn: Linie U8\, Haltestelle Voltastraße\nMit der S-Bahn: Linien S1\, S2\, S25\, S26\, S41 und S42\, Haltestelle Gesundbrunnen\nMit dem Bus: Linie 247\, Haltestelle Rügener StraßeWichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Fotoaufnahmen angefertigt. Wenn Sie nicht fotografiert werden möchten\, können Sie den Fotografen oder die Veranstalter ansprechen. \nDer Raum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus einen besonderen Bedarf haben\, um an der Veranstaltung teilzunehmen\, melden Sie sich bitte unter: JavaScript is required \nSie sind an dem Abend verhindert oder wollen über den Abend hinaus Ihre Hinweise und Kommentare zu den Entwürfen einbringen? Dann schauen Sie im Nachgang zur Dialogwerkstatt Phase II auf der digitalen Beteiligungsplattform mein.berlin.de vorbei. Dort haben Sie vom 16.08. bis zum 06.09.2023 die Möglichkeit\, sich online zu beteiligen:\nmein.berlin.de/projekte/stadteingang-west/\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAktuelle Informationen zum Projekt und zum Dialogverfahren finden Sie jederzeit auf der Projektinternetseite:\nStadtentwicklung Berlin / Stadteingang WestWir freuen uns auf Ihr Kommen!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBeteiligungsbüro Stadteingang West | raumscript | Schwedter Straße 34a | D – 10435 Berlin\nim Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSehr geehrter Herr Neu\, \n  \nvier der acht renommierten Planungsteams sind in die nächste Runde des Vergabeverfahrens Stadteingang West gekommen! Mit der Auswahl der vier Entwürfe beginnt somit die zweite Phase des Wettbewerblichen Dialogs\, welche im Rahmen der Dialogwerkstatt Phase II im offenen Austausch diskutiert werden sollen. \n  \nWir würden uns sehr freuen\, wenn Sie als Multiplikator die Information über die Dialogwerkstatt Phase II wieder weiterverbreiten würden. Im Anhang finden Sie ein Poster sowie einen Flyer zur Bewerbung der Veranstaltung. Dürfen wir Ihnen diese auch postalisch zusenden? \nHier die Eckdaten zur Dialogwerkstatt Phase II:\nMontag\, 14.08.2023\nOffenes Format zwischen 17:30 und ca. 20:30 Uhr \nBrunnenstraße 111 (Foyer)\n13355 Berlin \nDer Raum ist barrierefrei zugänglich. Sollten Sie darüber hinaus einen besonderen Bedarf haben\, um an der Veranstaltung teilzunehmen\, melden Sie sich bitte unter JavaScript is required \nWeitere Informationen zum Projekt\, zum Verfahren und zu den Beteiligungsmöglichkeiten finden Sie auf https://mein.berlin.de/projekte/stadteingang-west/. \n  \nFreundliche Grüße\, \ni.A. Carolina Crijns \n  \nBeteiligungsbüro raumscript \nschwedter straße 34a I 10435 berlin I europa \nfon 030.89 208 516  I fax 030.89 208 513 \nJavaScript is required | www.raumscript.de \n  \nmehr Informationen zu dem Verfahren finden Sie unter: \nhttps://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/projekte/stadteingang-west/index.shtml\nhttps://mein.berlin.de/projekte/stadteingang-west/ \n  \nE-Mail-Verteiler: https://www.raumscript.de/stadteingang-west/ \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n  \nhttps://www.berlin.de/sen/stadtentwicklung/staedtebau/stadteingang-west/#aktuelles \nhttps://www.instagram.com/p/CmYuZ2rN1-y/ \nhttps://meinberlin-media.liqd.net/uploads/raumscript%20berlin/2021/12/09/stadteingangwest_dokumentation_vorgesprach-und-onlinebeteiligung_6qM2bFV.pdf
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SUMMARY:Ein außergewöhnliches Gebiet: „Der WestkreuzPark!“
DESCRIPTION:Begleitet von MdA Sandra Khalatbari\, Bildungspoitische (innen) Sprecherin der CDU-Fraktion \nEntdecken Sie mit uns mitten in Berlin eine seit über 70 Jahren vom Menschen nahezu unberührte Stadtbrache. Schlendern Sie mit uns durch den seit 110 Jahren von Kleingärtnern der Bahn-Landwirtschaft behüteten\, naturnah erhaltenen Bereich. In dieser Ruhe und Abgeschiedenheit fanden auch seltene Pflanzen und Tiere Ihre Heimstatt. \nAll das wird es schon in wenigen Jahren nicht mehr geben. \nDer bereits 2024 beginnende Umbau des Autobahndreiecks Funkturm sowie große Planungen für die Zeit danach („Stadteingang West: Vision 2040+“) gefährden die Existenz der Kleingärten; sich bereits seit Jahren hinziehende gerichtliche Auseinandersetzungen\, die der Brache. \n⇒ Wie kam es zur Entstehung dieses so wichtigen\, naturnahen Bereiches mitten in Berlin?\n⇒ Bleibt die wichtige Klima- und Luftschneise für die City-West über den Tiergarten hinaus bis zur City-Ost erhalten?\n⇒ Wird es hier auch künftig noch eine Chance für den Arten- und Naturschutz\, für Kleingärten und urban gardening\, für Spaziergänge in der Natur\, Spiel\, Sport und Naherholung geben? \nBei der Führung besuchen wir einen der Bienenstände\, an dem uns der Imker berichtet und seine fleißigen Helferinnen zeigt. Es besteht auch die Möglichkeit\, deren Honig vor Ort zu erwerben. \nWir streifen eine Anlage zum urban gardening und lassen uns darüber berichten. Auch der umstrittene Anschluss des derzeit noch reinen Umsteigebahnhofs „Westkreuz“ an den Lietzensee zur einen und Richtung Halensee zur anderen Seite und die damit verbundenen Eingriffe in die Natur wird eine Rolle spielen. \nLernen Sie bei dieser Führung ein spannendes Gelände kennen\, informieren Sie sich über laufende Planungen. \nHinweise:\n\nFür die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln tragen Sie einfach hier: VBB-Fahrinfo Ihre Startadresse ein.\nWir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für (möglichst) jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich. Die Vergabe der Geräte erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.\nBitte melden Sie sich – wenn möglich – auch unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen oder Nickname oder einem Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa./So.) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an.\nGern können Sie mit diesen Angaben auch eine eMail an JavaScript is required senden.
URL:https://steintalberlin.de/termin/langer-tag-der-stadtnatur-2023-sonntag/
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DESCRIPTION:Entdecken Sie mit uns mitten in Berlin eine seit über 70 Jahren vom Menschen nahezu unberührte Stadtbrache. Schlendern Sie mit uns durch den seit 110 Jahren von Kleingärtnern der Bahn-Landwirtschaft behüteten\, naturnah erhaltenen Bereich. In dieser Ruhe und Abgeschiedenheit fanden auch seltene Pflanzen und Tiere Ihre Heimstatt. \nAll das wird es schon in wenigen Jahren nicht mehr geben. \nDer bereits 2024 beginnende Umbau des Autobahndreiecks Funkturm sowie große Planungen für die Zeit danach („Stadteingang West: Vision 2040+“) gefährden die Existenz der Kleingärten; sich bereits seit Jahren hinziehende gerichtliche Auseinandersetzungen\, die der Brache. \n⇒ Wie kam es zur Entstehung dieses so wichtigen\, naturnahen Bereiches mitten in Berlin?\n⇒ Bleibt die wichtige Klima- und Luftschneise für die City-West über den Tiergarten hinaus bis zur City-Ost erhalten?\n⇒ Wird es hier auch künftig noch eine Chance für den Arten- und Naturschutz\, für Kleingärten und urban gardening\, für Spaziergänge in der Natur\, Spiel\, Sport und Naherholung geben? \nBei der Führung besuchen wir einen der Bienenstände\, an dem uns der Imker berichtet und seine fleißigen Helferinnen zeigt. Es besteht auch die Möglichkeit\, deren Honig vor Ort zu erwerben. \nWir streifen eine Anlage zum urban gardening und lassen uns darüber berichten. Auch der umstrittene Anschluss des derzeit noch reinen Umsteigebahnhofs „Westkreuz“ an den Lietzensee zur einen und Richtung Halensee zur anderen Seite und die damit verbundenen Eingriffe in die Natur wird eine Rolle spielen. \nLernen Sie bei dieser Führung ein spannendes Gelände kennen\, informieren Sie sich über laufende Planungen. \nHinweise:\n\nFür die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln tragen Sie einfach hier: VBB-Fahrinfo Ihre Startadresse ein.\nWir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für (möglichst) jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich. Die Vergabe der Geräte erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.\nBitte melden Sie sich – wenn möglich – auch unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen oder Nickname oder einem Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa./So.) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an.\nGern können Sie mit diesen Angaben auch eine eMail an JavaScript is required senden.
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SUMMARY:Spurensuche: Vom Bahnbetriebswerk Charlottenburg zum WestkreuzPark!
DESCRIPTION:Anlässlich des 125. Geburtstags des Malers Conrad Felixmüller haben wir uns in diesem Jahr eines seiner Gemälde zum Ausgangspunkt unserer Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tag des offenen Denkmals“ 2022 der Deutschen Stiftung Denkmalschutz | Landesdenkmalamt Berlin gewählt. Die Veranstaltungsreihe steht in diesem Jahr unter dem Motto: „KulturSpur: Ein Fall für den Denkmalschutz“ [in Berlin: „Spurensuche. Unterwegs mit der Denkmalpflege“]. \nDer rege Betrieb sowie Gebäude und Anlagen des Bahnbetriebswerks Charlottenburg bilden das Motiv eines der Gemälde von Conrad Felixmüller (1934) mt Blick aus dem Fenster seiner Wohnung. Hier nahmen wir die Spurensuche auf\, fanden – und zeigen Ihnen natürlich – im sich zu einem urbanen Kleingarten- und Freizeitbereich entwickelnden „WestkreuzPark!“ einige der noch vorhandenen Gleisanlagen\, Poller\, Brücken (von denen eine leider gerade jetzt von der Deutschen Bahn AG abgerissen wird)\, Tunnel  und Ruinen der abgebildeten Anlagen. \nDarüber hinaus lernen Sie die Geschichte der Bahnlandwirtschaft sowie die sich ständig wandelnden Aktivitäten der seit über 100 Jahren hier mitten in Berlin ansässigen Kleingärtner kennen. Ein Ausblick auf die aktuell in der Bevölkerung\, in Politik – ja sogar Gerichten – stark diskutierte Entwicklung und Zukunft dieses wunderschönen Geländes rundet das Ganze ab. \nTipp:\nSie sind sehr gut vorbereitet\, wenn Sie sich zuvor die Ausführungen »hier« auf unserer Webseite ansehen.\nEinige Stationen unserer Tour können Sie auch schon im Krimi „Heckenkrieg“ auf unserer Webseite »hier« entdecken. \nWichig:\nFestes\, möglichst geschlossenes Schuhwerk tragen.\nDie Veranstaltung ist NICHT barrierefrei.\nDie Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr. \nHilfreich: vorherige Anmeldung\nEine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich.\nABER wir benutzen bei der Führung ein Audiosystem mit Headset für (möglichst) jeden Teilnehmenden. Um genügend Geräte vor Ort zu haben\, ist Ihre Anmeldung für uns sehr hilfreich.\nDie Vergabe der Geräte erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung\, der Rest nach Abruf.\nBitte melden Sie sich – wenn möglich – unter der Rufnummer JavaScript is required (nur AB) kurz mit Ihrem Namen\, Nickname oder Kennwort\, dem Tag der Veranstaltung (Sa / So) und der Anzahl der teilnehmenden Personen an.\nGern können Sie mit diesen Angaben auch eine JavaScript is required. \nAnreise mit öffentlichen Verekehrsmitteln: VBB Fahrinfo
URL:https://steintalberlin.de/termin/spurensuche-vom-bahnbetriebswerk-charlottenburg-zum-westkreuzpark-2/
LOCATION:Eingang zur Kleingartenkolonie\, Rönnestraße 28\, Rönnestraße 28\, Berlin\, Berlin\, 14057\, Germany
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