Eilmeldung: Bezirksamt lässt von Polizeigroßaufgebot Kleingärtnerlauben an der gesperrten Ringbahnbrücke räumen

Mißverständnis oder Übereifer eines überforderten Stadtrates?

https://www.berliner-zeitung.de/news/einsturzgefahr-grosseinsatz-an-a100-bruecke-polizei-raeumt-kleingaerten-li.2311611

Bahnlandwirtschaft bereits heute – vor ihrem absehbaren Ende nach dem Umbau des Dreiecks Funkturm – in Auflösung?

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/av7/video-berlin-ringbahnbruecke-a100-kleingaerten-dernburgstrasse-gesperrt.html

Es sieht ganz danach aus…

Bedauerlicherweise ist auch die Vertretung und Mitgliedschaft der Bahn-Kleingarten Kolonie unfähig bzw. unwillig die seit längerem bestehende bedrohliche Situation wahrzunehmen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/die-sind-stocksauer-kleingartnern-neben-der-baufalligen-a100-brucke-droht-das-ende-ihrer-idylle-13454878.html?plus_stage=old

Die mangelnde Kommunikation, die den handelnden Organisationen (DEGES, Bezirksamt cw, dem Land Berlin, Bundesautobahngesellschaft) im Video vorgehalten wird trifft auch auf die Kleingärtner zu. Ohne Widerstandskraft und Mobilisierungsbereitschaft haben die Laubenbesitzer die vorhandenen Warnungen nicht wahrhaben wollen oder können.

https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article408666817/wie-kleingaertner-unter-der-gesperrten-ringbahnbruecke-leiden.html

März 28, 2025

Schlagwörter: Bahn-Landwirtschaft, Bezirksamt, DEGES, Kleingarten, Ringbahnbrücke
  • Möchte aus zeitpragmatischen und der komplexität wegen nicht weiter ins detail gehen,
    verweise stattdessen auf den Tagesspiegel Artikel von gestern im Berlinteil B4

    aus den erwähnten urheberrechtlichen gründen kann ich den bericht hier nicht reinsetzen
    schicke aber gerne an ihre e-mail adresse einen screenshot

    frage: aus welcher betrachtung schreiben Sie? als Kleingärtnerin, Parteianhängerin,Nachbarin oder als engagierte Bürgerin?

  • Sorry
    es gibt quellen, die aus urheberrechtlichen Gründen hinter einer „Paywall“ verbleiben oder aus printversionen nach dem „copy and waste“ verfahren nicht erscheinen dürfen.

    1./2.Der Stadtrat Schruoffeneger hat mit Hilfe des Polizeiabschnittes 24 die Gärten ohne Abstimmung mit der Autobahnverwaltung(Amtshilfe) sperren lassen und dann es wieder nach Intervention der A.Verwaltung zurücknehmen müssen.

    3. Quelle sprechen von Räumung: https://www.berliner-zeitung.de/news/einsturzgefahr-grosseinsatz-an-a100-bruecke-polizei-raeumt-kleingaerten-li.2311611

    4.Die nördliche Kolonie wird in dem Projekt „Stadteingang West“ als Bebauungsplangebiet ausgewiesen

    5. Vorwarnung zur Ringbahnbrücle gab es nicht, aber die baldige Sperrung der Westendbrücke durch den Umbau des Funkturmdreiecks .Auf die Fläche kommt die Bau und Transport Logistik

    • „copy and waste“ verfahren – Sie sehen es richtig.
      „Waste“, das trifft Ihr Geschreibsel am besten.
      Oder meinten Sie „copy and paste“ Verfahren?

      zu 1. & 2.: Wenn es doch aber nicht erscheinen darf, warum schreiben Sie es dann hier sinnentstellend trotzdem? Kleine Ablenkung?
      Nicht die Autobahnverwaltung (Bundesbehörde) leistet „Amtshilfe“ für den Stadtrat, umgekehrt kann man ja wohl auch nicht von Amtshilfe sprechen, wenn sie – wie Sie selbst schreiben – „ohne Abstimmung“ erfolgt.

      zu 3.: Ihre Quelle sagt auch gleich im zweiten Satz: „Dann brach sie den Einsatz überraschend ab.“
      Und auch hier gilt: „Die Einsatzkräfte seien in Amtshilfe für die Autobahn GmbH tätig.“ Wiederholung ändert nichts am Sachverhalt.

      zu 4.: Wenn „Die nördliche Kolonie […] in dem Projekt „Stadteingang West“ als Bebauungsplangebiet ausgewiesen“ wird, dann ist sie weg. Dann muss sie dem Bauprojekt weichen. Aber deshalb löst sich doch nicht gleich die Bahn-Landwirtschaft auf!

      zu 5.: Was um alles in der Welt hat denn nun auch noch die „Westendbrücke“ mit den Kleingartenanlagen, mit der „Widerstandskraft und Mobilisierungsbereitschaft“ der Laubenbesitzer zu tun? Die ist über einen Kilometer Luftlinie weit weg vom letzten Garten!

      Was ist Ihr Ziel?

  • Selten habe ich so viele FakeNews mit so wenig Text gelesen. Machen Sie das eigentlich absichtlich? Falschmeldungen verbreiten?
    Was ist ihr Ziel? Misstrauen und Ungemach zu erzeugen? Was ist die Substanz in Ihrem fast nur aus Links bestehenden Artikel? Zeitung lesen kann ich auch ohne Ihre erst Tage später erscheinende Linksammlung, teilweise zu Bezahlartikeln. Kriegen Sie von den betreffenden Konzernen Geld dafür?

    1. „Bezirksamt lässt von Polizeigroßaufgebot …“ Wo haben Sie denn solch einen Unsinn her? Das Bezirksamt ist dazu gar nicht berechtigt und auch gar nicht involviert.
    Gleich im ersten Absatz steht des Artikels steht doch: „Die Einsatzkräfte seien in Amtshilfe für die Autobahn GmbH tätig.“
    Können Sie richtig lesen, Herr Neu? Oder kommt die Bedeutung oben nicht mehr an?

    2. „Übereifer eines überforderten Stadtrates?“ Was soll der Stadtrat „übereifrig“ gemacht haben? Wen meinen Sie damit? Welcher Stadtrat war beteiligt? Woher haben Sie diese Desinformation? Aus dem verlinkten Beitrag jeden falls nicht.
    Ich denke, hier ist nicht nur eine Richtigstellung, sondern auch eine Entschuldigung durch Sie fällig.

    3. „… Kleingärtnerlauben räumen“ – Gleich im dritten Absatz des von Ihnen verlinkten Artikels steht, dass der Einsatz nach wenigen Stunden abgebrochen wurde. Es ging auch nicht um eine Räumung, sondern lediglich um die Sicherung des Gebietes unter der Brücke.

    4. „Bahnlandwirtschaft … in Auflösung?“ – Warum sollte sich die Bahnlandwirtschaft auflösen? Nur weil ein paar Gärten gesperrt werden?

    5. „Ohne Widerstandskraft und Mobilisierungsbereitschaft haben die Laubenbesitzer die vorhandenen Warnungen nicht wahrhaben wollen oder können.“
    Welche „vorhandenen Warnungen“ gab es denn bisher zum Brückeneinsturz? Was hätten die Laubenbesitzer „nicht wahrhaben wollen oder können“? Wenn Sie Informationen hatten, warum haben sie die dann nicht hier gepostet?

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