Conrad Felixmüller: Bildstrecke
Auf dieser Seite richten wir Ihnen gerade eine neue Bildstrecke ein. Das wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Bitte schauen Sie in ein paar Tagen noch einmal hier auf die aktualisierte Seite.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Zum Abschluss einige Fotos, die einen weiteren Einblick in die Entwicklung dieses Bereiches des alten Bahnbetriebswerks Charlottenburg geben.
Die ersten beiden schwarz/weiß Fotos – von der Rönnestraße 19 aus aufgenommen, dem Nachbarhaus Felixmüllers – stammen aus dem Jahr 1905, also einer Zeit, in der das Bahnbetriebswerk voll in Betrieb war. Die S-Bahn fuhr noch mit Dampflokomotiven und von dem erst 1928 in Dienst gestellten Bahnhof „Ausstellung“ (der dann am 15. Januar 1932 in „Westkreuz“ umbenannt wurde) gibt es noch keine Spur [erstes Foto; vergrößern Sie gemäß der unten stehenden „Hinweise zur Bedienung.“ auf Originalgröße]. Es sind ja noch nicht einmal die Schienenstränge zur Spandauer Vorortbahn (später für die S-Bahn nach Spandau genutzt) vorhanden, die erst 1907–1909 unter anderem zur Entlastung der bestehenden Strecke von der Stadtbahn zum Bahnhof Spandau, des sogenannten Hamburger Stadtbahnanschlusses, gebaut wurden. Lediglich die Schienen der heute nicht mehr vorhandenen „Nordkurve“ zeichnen sich deutlich im Schnee ab. Bei der erkennbaren Brücke handelt es sich um jene bei uns mit „ P “ gekennzeichneten und bei unseren Führungen als PhotoPoint genutzten Brücke der Fernbahn über die Südkurve.
Die sich anschließenden Bilder zeigen einen Planausschnitt und Luftaufnahmen jener Gebäude, von denen noch heute Ruinen zu finden sind, die dann in den Farbfotos aus dem Jahre 2018 dargestellt sind.









Hinweise zur Bedienung der Bildergalerie:
Wenn Sie auf ein Bild in der Galerie klicken, wechselt die Anzeige in die Galerieansicht. Dort können Sie mit den Pfeilen am Rand nach „<“ links oder rechts „>“ von Bild zu Bild wechseln.
Bei jedem Bild finden Sie unten rechts den Hinweis „Bild in Originalgröße“. Klicken Sie darauf, öffnet sich das Bild in einem neuen Fenster in Displaygröße (das ist noch nicht die Originalgröße!). Sie erkennen das an der als Mauszeiger dargestellten Lupe.
Wenn Sie mit der Lupe auf das Bild klicken erfolgt die Anzeige in einer von uns angemessen berechneten „Originalgröße“. Hier können Sie sich mit der horizontalen und/oder vertikalen Bildlaufleiste oder den horizontalen/vertikalen Laufrädern an Ihrer Maus zu allen Stellen des Bildes bewegen.
Weitere Änderungen der Abbildungsgröße sind möglich: Vergrößerung mit STRG und Plus-Taste; Verkleinerung mit STRG und Minustaste; zur Originalgröße mit STRG und Zifferntaste Null.
Abschließend können Sie das Fenster schließen, um zur Galerieansicht zurückzukehren.
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Auch der Winter hat offenbar für Conrad Felixmüller seine faszinierenden Farben und Reize beim Blick aus seinem Wohnzimmer [wohl eher vom Balkon ⇒ siehe unsere für dieses Bild noch anzufertigende Beschreibung in einiger Zeit] in der Rönnestraße 18. Gleich im ersten Winter in seiner neuen Wohnung malte er ein zweites Bild mit einem geraden Blick auf die gegenüberliegenden Gleise der Stadt- und Fernbahn.

Tatsächlich bietet uns dieses Bild auch neue Hinweise auf im ersten Gemälde noch offen gebliebene Fragen, zum Beispiel nach dem mit „ 4 “ gekennzeichneten Gebäude – hier am rechten Bildrand gemalt.
Weitere Bilder mit Blick aus dieser Wohnung sind dem Gemäldeverzeichnis nicht zu entnehmen.
An seinem ehemaligen Wohnhaus in der Rönnestraße 18 befindet sich heute eine Gedenktafel.
Am 20. Mai 2022 ehrten wir Conrad Felixmüller anlässlich seines 125. Geburtstages am Folgetag.
Detlef Petereit
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