„WE ACT“-Solidarität mit der Initiative Park am Gleisdreieck
Veröffentlichung einer privaten eMail [sic!]: Joachim Neu
Liebe Unterstützer, liebe Freunde des Gleisdreiecks, die Regierungsfraktionen von CDU und SPD sind offensichtlich bereit, den Weg frei zu machen für die Hochhäuser der Urbanen Mitte am Gleisdreieck. Als Begründung wird das Argument „Wohnen“ genutzt. Wer genauer hinsieht, kann schnell feststellen, dass das „Wohnen“ vorgeschoben wird, um endlich das Thema vom Tisch zu bekommen. Der Bebauungsplan für das südliche Baufeld, der nun verabschiedet werden soll, schließt Wohnen ausdrücklich aus. Stattdessen soll hier hochpreisige „Beherbergung“ vorgesehen werden: Hotel und möbliertes Wohnen auf Zeit. Und ob die „Sozialwohnungen“ auf dem nördlichen Baufeld je realisiert werden können, steht in den Sternen. Denn aufgrund der komplizierten Baukonstruktion der Hochhäuser auf der neuen S-Bahnlinie S21 müsste das Land Berlin diese sehr hoch subventionieren, es ist sogar fraglich, ob das überhaupt finanziert werden kann. An anderer Stelle könnten mit dem gleichen Geld wesentlich mehr Sozialwohnungen hergestellt werden. Am Gleisdreieck jedoch würde das Land Berlin mit der Finanzierung der Hochhäuser mit zur Zerstörung des Parks beitragen.In dieser Situation brauchen wir eure Unterstützung. Bitte schreibt noch mal den Abgeordneten von CDU und SPD – wie schon im vergangenen Sommer. Dass der Park durch die Hochhäuser in Gefahr ist, haben diese offensichtlich völlig aus dem Blick verloren. Kommt zu unserem Aktionstag am Sonntag, den 15.02.2026 von 15 bis 17 Uhr bei den Holzterrassen im Westpark. Kommt zahlreich am Montag den 16.02.2026 in den Ausschuss für Stadtentwicklung, 9:30 bis 12:00 Uhr. Dort steht der Bebauungsplan Urbane Mitte Süd auf der Tagesordnung. Personalausweis nicht vergessen für die Eingangskontrolle des Abgeordnetenhauses. Weitere Infos findet ihr kontinuierlich auf https://gleisdreieck-retten.de/Herzlichen GrußMatthias Bauer Aktionsgemeinschaft Gleisdreieck e․V․ hat diese Petition auf WeAct gestartet. Verändere auch Du Politik mit WeAct und starte eine Petition!. Du erhältst diese Nachricht, weil Du die Petition „Stop Urbane Mitte am Gleisdreieck – für einen Neustart der Planungen“ unterzeichnet hast. Falls Du in Zukunft keine Nachrichten mehr von dieser Kampagne erhalten möchtest, klicke bitte hier. Wenn Du Dich vom Campact-Newsletter abmelden möchtest, kannst Du das hier tun. Bitte beachte, dass Du mit dem Austragen aus dem Campact-Newsletter generell keine Updates mehr von WeAct-Petitionen erhältst, die Du unterzeichnet hast. Campact e.V., Friedrichstr. 155, 10117 Berlin – Tel. 0 42 31 . 957 440 – Fax 0 42 31 . 957 499 E-Mail: JavaScript is required – Kontakt per Webformular – Internet: https://www.campact.de Vertretungsberechtiger Vorstand: Christoph Bautz, Dr. Astrid Deilmann, Daphne Heinsen, Dr. Felix Kolb Registereintrag: Amtsgericht Charlottenburg VR 25165 B – Umsatzsteuer-ID DE339797279 Verantwortlich für die journalistisch-redaktionellen Inhalte: Dr. Felix Kolb, Campact e.V., Friedrichstr. 155, 10117 Berlin |
Liebe Unterstützer, liebe Freunde des Gleisdreiecks, die Regierungsfraktionen von CDU und SPD sind offensichtlich bereit, den Weg frei zu machen für die Hochhäuser der Urbanen Mitte am Gleisdreieck. Als Begründung wird das Argument „Wohnen“ genutzt. Wer genauer hinsieht, kann schnell feststellen, dass das „Wohnen“ vorgeschoben wird, um endlich das Thema vom Tisch zu bekommen. Der Bebauungsplan für das südliche Baufeld, der nun verabschiedet werden soll, schließt Wohnen ausdrücklich aus. Stattdessen soll hier hochpreisige „Beherbergung“ vorgesehen werden: Hotel und möbliertes Wohnen auf Zeit. Und ob die „Sozialwohnungen“ auf dem nördlichen Baufeld je realisiert werden können, steht in den Sternen. Denn aufgrund der komplizierten Baukonstruktion der Hochhäuser auf der neuen S-Bahnlinie S21 müsste das Land Berlin diese sehr hoch subventionieren, es ist sogar fraglich, ob das überhaupt finanziert werden kann. An anderer Stelle könnten mit dem gleichen Geld wesentlich mehr Sozialwohnungen hergestellt werden. Am Gleisdreieck jedoch würde das Land Berlin mit der Finanzierung der Hochhäuser mit zur Zerstörung des Parks beitragen.