nur in welcher form ist hier die Frage Bordell Artemis will noch größer werden. Schon jetzt ist der vor 14 Jahren eröffnete FKK- und Saunaclub „Artemis“ neben der Stadtautobahn in […]
WeiterlesenWestkreuzNachbar ARTEMIS breitet sich aus
und welche Rolle wird der „Teppichvorleger“ WestkreuzPark spielen? „Stadtneudenken“ dachte nach und für die beiden Berliner Leuchtturmprojekte THF und ICC sieht es gar nicht gut aus.
Nach dem dt-frz.Krieg 1870/71 ging es auf der „Kanonenbahn“nach Metz in Frankreich.Nach dem nächgsten Krieg 1914/18 war damit Schluß.Die Strecke von Spandau kommend wurde abgebaut. Als „Kabinenbahn“ könnte die Siemensbahn […]
WeiterlesenBhf Chab: von der „Kanonenbahn“ zur „Kabinenbahn“?-Retro und Vision
Beginn der „Kanonenbahn“ nach Frankreich (Berlin-Wetzlarer Bahn) „Als Kanonenbahn wird im Volksmund die militärstrategische Eisenbahnstrecke zwischen Berlin und Metz über Güsten, Wetzlar und Trier bezeichnet. „
WeiterlesenDas Geheimnis des Rangierbahnhofes Charlottenburg
Landschaft aus Eisen und Stahl
„So sieht das Herz einer Welt aus, deren Leben Radriemenschwung und Uhrenschlag, grausamer Hebeltakt und Schrei der Sirenen ist“ schreibt der Journalist Joseph Roth 1928 in seinem „Bekenntnis zum Gleisdreieck“ über das Areal. Über 100 Hektar erstreckten sich einst die Bahnlagen des Potsdamer und Anhalter Bahnhofs, zwischen denen das Gleisdreieck der Hochbahn thronte. Doch das Areal war nicht nur eine Stätte der Arbeit. Für die Berliner war insbesondere der „Anhalter“ immer auch ein Sehnsuchtsort, denn „keine Ferne war ferner, als wo im Nebel seine Gleise zusammenliefen“ (Walter Benjamin).
Vom Verkehrsknoten zur Stadtwildnis
1838 begann mit der Eröffnung der Bahnlinie Berlin-Potsdam das Eisenbahnzeitalter in Preußen. Drei Jahre später kam in unmittelbarer Nachbarschaft zum Potsdamer Bahnhof in Berlin der Anhalter Bahnhof hinzu. Beide Bahnhöfe – zwischen 1869 und 1880 umfassend erweitert und neugestaltet – prägten entscheidend das Stadtbild des Berliner Südens. Bis in die 1930er Jahre gehörte das Bahnareal zu den größten und betriebsamsten in der ganzen Stadt. Der Zweite Weltkrieg und die nachfolgende deutsche Teilung führten jedoch zu einer tiefgreifenden Zäsur. Die im alliierten Sektor gelegenen Bahnhöfe wurden von ihren Verbindungen abgeschnitten und damit größtenteils funktionslos. Aus der „Landschaft aus Eisen und Stahl“ (Josef Roth) wurde eine sich selbst begrünende Stadtwildnis.
WeiterlesenDer Rangierbahnhof Charlottenburg als Teil der Industriekultur im WestkreuzPark