Initiative WestkreuzPark! soll gemeinnütziger Verein „Westkreuzpark e.V.“ werden

Ohne Moos nichts los! Der alte Spruch deutet bereits die Notwendigkeit der Vereinsgründung an.

Standpunkt von Joachim Neu

Ziel ist die Förderung eines ökologischen-sozialen Zweckes durch Spenden, der institutionellen Unterstützung mittels staatlicher als auch privater Fördertöpfe, umgesetzt von der ehrenamtlichen Tätigkeit zahlreicher Vereinsmitglieder aus der Zivilgesellschaft.

Seit fast 10 Jahre ringen wir um das Areal zwischen BHF Charlottenburg und BHF Westkreuz.Damals wie heute gab und gibt es mediale Aufrufe zur Unterstützung.Das reicht aber nicht, wir müssen die Organisationsformen anpassen und darüberhinaus die Nachbarschaft über eine breitere Mitgliederwerbung erreichen.

Die anstehende Wahl im Bezirk und im Land Berlin (20. September 2026) gibt die Gelegenheit den notwendigen politischen Druck – gemeinsam mit den Naturschutzverbänden-aufzubauen.

Die Kleingärtner waren und sind bedauerlicherweise hierzu nicht in der Lage

https://www.klimaschutz-nebenan.de/de/idee/2025-14057-Berlin-Westkreuzpark

Die weitere Entwicklung könnte zu einer Zustiftung unter dem Dach einer Naturerbestiftung führen.

Das Kapital stände bereit.

Jetzt kommt es darauf an, ob der Investor, die Politik, die Verbände und die Nachbarschaft „Nebenan.de“ vom Stadteingang West im nächsten Jahrzehnt bereit stehen die notwendigen Schritte zu unternehmen.

Noch bevor die Bagger rund um das Autobahndreieck Funkturm, dem ICC, der Messe,das AVUS Areal im Jahrzehnt 40+ das Umfeld der City West neu ordnen werden.

Februar 8, 2026

Schlagwörter: Bauen, Kleingarten, Natur, Naturschutz, Stadtentwicklung, Umwelt

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