Die Karten werden neu gemischt?

In Köpenick verweigert das Eisenbahnbundesamt (EBA) die Entwidmung von Flächen zur Bebauung durch die Stadt Berlin. (vgl. Ablehnungsbescheid des EBA auf Gemarkung Köpenick         [Quelle])

Ein Präzedenzfall für das WestkreuzAreal?

Was würde aus dem nördlich der S-Bahntrasse liegenden Bereich, wenn auch hier die Bahn einer Bebauung im Rahmen des Projektes »Stadteingang West / Vision 2040+« ganz oder in Teilen nicht zustimmt?

Das teure Vergabeverfahren ist seit einem Jahr abgeschlossen, das „Gartenquartier Witzleben“ wird bereits projektiert.

Könnten die Kleingartenanlagen der Bahn-Landwirtschaft im nördlichen Teil dann für noch viele Jahre erhalten bleiben?

Im aktuellen Flächennutzungsplan vom 07. Februar 2025 ist die Fläche als „Bahnfläche“ ausgewiesen.

Mai 16, 2025

Schlagwörter: Bebauung, EBA, Projekt Stadteingang West, Stadtentwicklung