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Vernissage Berlin Kompositionen
Im Namen und Auftrag der Künstlerin Andrea Römer darf ich Sie ganz herzlich zur Vernissage ihrer Ausstellung
Berlin Kompositionen einladen.
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Eine Stadt mit vielen Bezirken, Baustilen, Kontrasten und Ereignissen ist in großformatigen Bilder-Collagen zu sehen.
Die Malereien von Andrea Römer sind auf Spaziergängen durch Berlin entstanden. Sie geben das Geschehen, Kunst- und Kulturgegenstände, Lebensart und -gefühle wieder. Das Klima spielt eine große Rolle …
Zu ihrer Maltechnik sagt sie selbst: Gedanken, Gefühle, Assoziationen und Erinnerungen manifestieren sich willkürlich zu Bildern.
Die einige Jahre in Kreuzberg, viele Jahre in Charlottenburg und nun in Reinickendorf beheimatete Künstlerin Andrea Römer entdeckte ihre Liebe zum WestkreuzPark! bei einer unserer Führungen. Sie konzipierte einen Zyklus, bestehend aus drei Bildern, von denen zwei bereits fertiggestellt sind.
Diese Bilder präsentiert sie neben weiteren Impressionen aus Charlottenburg, Mitte/Tiergarten, Kreuzberg, Reinickendorf, Zehlendorf u.a. in ihrer Ausstellung „Berlin Kompositionen“.
Die Bilder entstanden in einer von ihr und einigen anderen zeitgenössischen Malern1 (z.B. René Cassio Scholz, hier als Fotocollagen) in ähnlicher Weise entwickelten Maltechnik.
In der ihr eigenen Sichtweise auf dieses naturbelassene Gebiet am täglich mehrere Hunderttausend Fahrgäste passierenden Bahnhof Westkreuz, mitten in der Großstadt, nahe dem Autobahndreieck, ICC und Funkturm bieten die Kompositionen genügend Raum für eigene Interpretationen. Darüber hinaus lassen die Bilder aber auch Diskussionen mit anderen Ansichten und Interpretationen nicht nur zu, sondern fordern sie durchaus auch heraus.
Sie beginnt die Bildbeschreibung zu dem kleineren Bild mit:
Knall rot-orange ziehen heiße Diskussionen zum Thema „WestkreuzPark!“ auf. Voller Leidenschaft werden harte Auseinandersetzungen ausgefochten: „Wird dieses Fleckchen grün mitten in der Stadt erhalten bleiben?“
Sie endet mit den Worten:
Gar große Bäume halten mit ihren Wurzeln an den vielen alten Schienen fest, überfluten diese und spenden dabei wundervollen Sauerstoff …
Das dritte, noch in Arbeit befindliche Bild wird sich explizit mit dem „Steintal“ – also der seit über 70 Jahren nahezu unberührten und naturbelassenen „Brache“ – sowie den dort denkmalschützenswerten Objekten befassen. Wenn alles gut läuft, wird die Künstlerin Andrea Römer dieses dritte Bild – sehr passend zum Thema – zum Tag des offenen Denkmals im September 2025 vorstellen.
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