• Fakenews? Lügen? Was ist denn hier los?
    Sie beginnen Ihren Text mit einer Frage, nämlich Eine gute Nachricht?
    Leider geben Sie in Ihrem Artikel gar Antwort darauf. Wenn ich einen solchen Aufmacher sehe, erwarte ich auch eine Antwort. Könnten Sie bitte diese Antwort aus Ihrer Sicht entweder hier in einem Kommentar oder nachträglich im Artikel selbst noch nachholen?

    Mein eigentliches Problem mit Ihrem Artikel liegt aber darin, daß ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, warum ein Radschnellweg vom Wannsee zum Messegelände oder auch zum Kurfürstendamm überhaupt durch das Westkreuzareal gehen sollte?
    Das wäre doch ein riesiger Umweg zu beiden Destinationen.
    Meines Wissens war das doch auch NIEMALS so geplant.
    Haben Sie Belege für eine solche Planung? Bitte verlinken. So dumm sind doch nicht einmal Politiker …
    Oder haben SIE hier nur einfach etwas frei ERFUNDEN?
    Das wäre schade, für die ansonsten sehr informative Webseite westkreuzpark.de

    Sind die bezirklichen Planungen zur Durchwegung denn heute überhaupt noch aktuell? Oder ist das auch eine Fake-Mitteilung? Soweit ich das erinnere, sind die Planungen doch schon über 10 Jahre alt. Ich war selbst damals bei den Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung mit dabei. Aus anderen Texten hier auf der Webseite weiß ich, daß die erforderlichen Bestellungen durch den Senat schon vor vielen Jahren ausgelöst wurden (2004, 2010, 2017), der Bezirk bislang aber offensichtlich nicht tätig geworden ist.
    Will man das denn überhaupt noch?

    Der Autor hat hier ein sehr interessantes Thema angesprochen, lässt aber uns arme Leser mit mehr Fragen zurück, als ich sie mir selbst jemals hätte stellen können.
    Das geht doch besser – oder?

    • Hallo Karin,
      eine Radverbindung von der Rönnestraße zum Grunewald – über die Ringbahn und die Stadtautobahn hinweg – (den Knotenpunkt Bahnhof Westkreuz durchquerend), war seit Jahrzehnten geplant. Der erste Vorschlag stammt noch vom GRÜNEN Abgeordneten Michael Cramer.
      Der jetzt bevorstehende Anschluss des Bahnhofs Westkreuz wäre ein Schritt in diese Richtung.
      Eine Radschnellverbindung scheint wahrscheinlich kaum realisierbar, aber eine Anbindung des Lietzenseequartiers zur Radschneise Kantstraße durchaus möglich.
      Damit wächst die Gefahr, dass das (noch) vorhandene Kleingartengelände bedrohlich überlastet wird.
      Mit einer eventuellen Bebauung im Rahmen des Projektes „Stadteingang West“, werden die Karten auf jeden Fall neu gemischt.

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